Jährlich könnten eine Million Tonnen CO2 eingespart werden
PV-Module auf Lärmschutzbauten können wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten
Die Energiewende nimmt weiter Fahrt auf. Dabei ist auch der Ausbau von Photovoltaik auf Flächen im öffentlichen Raum gefragt. Das Potenzial für Lärmschutzbauten zeigt eine Analyse, die der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Zusammenarbeit mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im Rahmen des Expertennetzwerks des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) durchgeführt hat. Laut Bundesminister Volker Wissing könnten entlang der deutschen Autobahnen und Bahngleise mit PV-Modulen ausgestattete Lärmschutzwände und -wälle pro Jahr bis zu 1 Million Tonnen CO2 einsparen. „Damit könnten wir einen substanziellen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen leisten,“ so der Minister wörtlich, dessen Klimabilanz nicht berauschend ausfällt. weiterlesen…
Die
Überlagert die aktuelle Energiekrise die Notwendigkeit ambitionierter Klimapolitik? Die Deutschen wollen weiter an der Energiewende festhalten – trotz gestiegener Belastungen. Mehr noch: Die Transformation zur Klimaneutralität ist ihnen gerade vor dem Hintergrund hoher Energiepreise wichtiger denn je und muss weiter an Tempo aufnehmen. Das zeigt die jährliche repräsentative Befragung von deutschlandweit mehr als 6.500 Personen zu Themen der Energie- und Verkehrswende, durchgeführt im Rahmen des vom BMBF geförderten
Basischemikalien als Grundstoffe für vielfältige Produkte wie Medikamente oder Waschmittel lassen sich bisher nur mit enorm hohem Energie- und Rohstoffaufwand produzieren. Dabei sind häufig noch fossile Energieträger und Rohstoffe im Einsatz. Allein die Gewinnung chemischer Stoffe setzt hohe Temperaturen, teure Katalysatoren aus Edelmetallen und teilweise auch umweltschädliche Ausgangsstoffe voraus. Ziel des vom
Im Projekt
Hohe Temperaturen, angeheizt durch den (anthropogenen) Klimawandel, trockneten in diesem Sommer die Böden der nördlichen Hemisphäre außerhalb der Tropen aus. Zu dem am
Bakteriensporen überleben extreme Umweltbedingungen und bekommen in scheinbar leblosem Zustand nichts von ihrer Außenwelt mit. Dennoch nehmen sie positive Umweltreize wahr und können bei günstigen Bedingungen binnen kurzem wieder keimen. Wie das geht, zeigt nun eine Untersuchung von
Mit der Elektrokatalyse von Wasser lässt sich elektrische Energie aus Sonne oder Wind zur Erzeugung von grünem Wasserstoff nutzen und so speichern. Ein Überblicksbeitrag in
Teams von Max-Planck-Institut für Eisenforschung und Technischer Universität Eindhoven untersuchten, wie Eisen zur Speicherung und zum Transport von Energie genutzt werden kann. Nachhaltige Energie kann aus Wind, Sonne und Wasser gewonnen werden. Solche erneuerbaren Energiequellen sind jedoch wetterabhängig: In Spitzenzeiten von Wind und Sonne wird überschüssige Energie erzeugt, die in Zeiten mit weniger Wind und Sonnenschein benötigt wird. Doch wie lässt sich diese überschüssige Energie effizient speichern und transportieren? (Bild: Eisenpulver als nachhaltiger Energieträger in einem Brenner im Industriemaßstab – ©
Zur Sitzung des deutsch-niederländischen Klimakabinetts stellen das