Ressourceneffizienz ist Klimaschutz
Film des VDI ZRE zeigt Einsparpotenziale von Treibhausgasen in der Wertschöpfungskette
Der effiziente Umgang mit Ressourcen wie Material und Energie führt zu einem geringeren CO2-Ausstoß. Der neue Film „Ressourceneffizienz ist Klimaschutz“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zeigt, wo Unternehmen ansetzen können, um Ressourcen zu sparen und zum Klimaschutz beizutragen. weiterlesen…
Zur elektrolytischen Wasserspaltung benötigte hochwertige Photoelektroden korrodieren während des Prozesses leicht. Nun hat ein Team am
Die Nachfrage wächst: Am 01.01.2020 betrug der Bestand an Elektroautos auf deutschen Straßen laut Kraftfahrt-Bundesamt mehr als 136.600 Fahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von mehr als 53.000. Zugleich haben zahlreiche Nutzer nach einer Studie des Instituts für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt den Wunsch, Elektrofahrzeuge zu jenen Zeitpunkten zu laden, an denen der Strom vor allem aus erneuerbaren Quellen generiert wird. Auch vor diesem Hintergrund hat ein Forschungsteam der
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dessen Neuregelung gerade diskutiert wird, hat entscheidende Auswirkungen auf die künftige Sonnenstromerzeugung: „Damit Deutschland seine Ziele beim Klimaschutz und dem Photovoltaik-Ausbau erreicht, sind neue politische Impulse, weniger Bürokratie und eine zeitgemäße Förderung notwendig“, betont Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin von E.ON Energie Deutschland, mit Blick auf die Gesetzesnovelle.
Deerberg, einer der drei C2C-Koordinatoren, referierte zu Beginn des
Der Europäischen Kommission fehle bislang ein wirksames Konzept, wie sie die Umstellung der europäischen Grundstoffindustrie auf klimafreundliche Technologien lostreten könne. Um die EU bis 2050 im Sinne des European Green Deal klimaneutral zu machen, müssten die Emissionen aus europäischen Stahl-, Zement- und Chemiefabriken jedoch dauerhaft sinken. „Die Technologien für klimaneutrale Produktionsprozesse stehen bereit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Berliner Thinktanks
Das Umweltbundesamt (UBA) hält es für möglich, die Klimaemissionen in der EU bis 2030 um mindestens 60 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Zentral sei dabei eine schnelle Reform des EU-Emissionshandels, wie es in der
Die im Juni von der Bundesregierung ausgegebene Nationale Wasserstoffstrategie (NWS, siehe