Wälder nicht unbedingt Kohlenstoffsenken
Neue Forschungsergebnisse: CO2-Emissionen bei nährstoffarmen Böden unwirksam
Forscher der australischen Western Sydney University, Penrith, in New South Wales haben im Rahmen des EucFACE-(Eucalyptus Free Air CO2 Enrichment)-Experiments neue Belege für Einschränkungen in der Fähigkeit reifer Wälder gefunden, steigende CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre in zusätzliches Pflanzenwachstum und Kohlenstoffspeicherung umzusetzen. CO2 aus der Atmosphäre befördere zwar Kohlenstoffaufnahme und Wachstum von Pflanzen; gleichzeitig seien aber die Wirksamkeit von Klimaschutzstrategien anzuzweifeln, die sich auf die allgegenwärtige CO2-Düngung als treibende Kraft für erhöhte Kohlenstoffsenken in globalen Wäldern stützen. Kurz: Die Forscher stellen die vorherrschende Meinung in Frage, die Fähigkeit der Wälder, als Kohlenstoffsenken zu wirken, werde unter CO2 generell verbessert. weiterlesen…
Die Volkswagen AG will ab dem zweiten Halbjahr in China Schnellladesäulen für E-Autos herstellen. Wie die
„Das Imperium schlägt zurück“ titelte der auf die Exploration, Entwicklung und Produktion von Rohstoff-Lagerstätten ausgerichtete Dienst
Das Industriegebiet in Hamburg-Altenwerder ist kein Ort, an dem man irgendetwas Buntes erwarten würde. Bis man plötzlich vor einer Betonfassade mit poppigem Wandgemälde steht, von dem ein lilafarbenes Mammut-Jungtier grüßt: »Welcome to the new stone age.« Hinter ihm ein gemalter Steinhaufen, der symbolisiert, was ein großer Schritt für die Energiewende werden soll: Steine als Energiespeicher. Sie sollen die schwankende Erzeugung ausgleichen und das Netz stabil halten, wie die Hamburger 
„Bedingt durch die Coronakrise sinken der industrielle Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen in Deutschland. Diese kurzfristigen Effekte dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Energiebedarf mittel- und langfristig deutlich steigen wird. Um einerseits wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits die Klimaziele zu erfüllen, müssen Industrieunternehmen, die Wärmeversorgung und der Verkehrssektor klimafreundlich modernisiert und die Sektorenkopplung vorangebracht werden. Nach allen Expertisen braucht es perspektivisch deutlich mehr Strom für den wachsenden Bedarf an klimafreundlichen Wärmepumpen, Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen. Für ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Energiesystem sind Erneuerbare Energien in ihrer ganzen Kraft und Vielfalt nötig, sonst droht 2030 eine gewaltige Ökostromlücke in Höhe von 100 TWh. Anstatt drängende Entscheidungen bei der Energiewende weiter auszusitzen, muss die Bundesregierung rasch bestehende Barrieren beseitigen und den längst überfälligen Fahrplan für den Ausbau der Erneuerbaren bis 2030 vorlegen“, so Simone Peter, Präsidentin des
Die Fluggesellschaften drängen darauf, die Regeln des Abkommens zur Bekämpfung von Emissionen des Luftverkehrs neu zu fassen – so der Guardian am 08.04.2020. Damit handelten sich die Fluggesellschaften den Vorwurf ein, sie versuchten, „ihren Verpflichtungen auszuweichen“, aber der IATA-Chef erklärte, es sei „eine Frage des Überlebens“, da die meisten internationalen Reisen derzeit infolge der Covid-19-Krise „eingefroren“ seien.
Der Bestand an Biogasanlagen in Deutschland umfasst derzeit rund 9.000 Biogasanlagen, die im Wesentlichen Erneuerbaren Strom und Wärme erzeugen. Da die EEG-Festvergütung bis zum Jahr 2030 für viele Anlagen ausläuft, ergeben sich auch für Biogasanlagen neue Herausforderungen. Das nun abgeschlossene Vorhaben „Biogas2030“ sollte ökologisch und ökonomisch sinnvolle Anlagenkonzepte für den Biogasanlagenbestand aufzeigen. Der Abschlussbericht ist unter folgendem Link verfügbar:
In Deutschland geht der spezifische CO2-Emissionsfaktor im deutschen Strommix weiter nach unten. Das zeigen aktuelle Berechnungen des
Eben ist – einzig in den Benelux-Ländern – in den Niederlanden ein Vorführ-Lkw mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb in seinen ersten Praxiseinsatz im Rahmen des EU-finanzierten Projekts „H2Share“ gestartet. Wystrach hat für das Projekt eine