UBA will SUVs zur Kasse bitten – Töpfer dafür
Umweltbundesamt: Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteuern
Der trotz der Klimaschutz-Debatte anhaltende Verkaufsboom für SUVs (Sport Utility Vehicle) veranlasste jetzt das Umweltbundesamt zu dem Vorschlag, Autos mit hohem CO2-Ausstoß steuerlich stärker zu belasten. „Wir müssen Maßnahmen finden, um klimafreundliche Mobilität zu fördern“, sagte die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, gegenüber dpa (siehe merkur.de/umweltbundesamt-autos-mit-hohem-co2-ausstoss-verteuern). weiterlesen…
Die Bundesnetzagentur hat vom
„Brandenburg ist nicht nur Spitzenreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien. Wir können auch Vorreiterregion werden für eine Wasserstoffwirtschaft – und damit die Energiewende in Deutschland entscheidend voranbringen.“ Das erklärte Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach am 07.08.2019 bei der Vorstellung einer
„Im Folgenden verdeutliche ich die großen Chancen, welche die Digitalisierung für Energiewende und Klimaschutz bietet. Ich zeige jedoch auch die Risiken auf, die mit den komplexen IT-Systemen im Energiebereich einhergehen. Zuletzt lege ich kurz dar, was getan werden muss, damit die digitale Energiewende nachhaltig gelingt“, schreibt Hendrik Zimmermann von
Schleswig-Holstein Netz (SH Netz)
In Heidelberg entsteht die größte Effizienz-Siedlung der Welt – die Bahnstadt. Der Passivhaus-Standard für die Wohnhäuser wurde von vorn eherein verbindlich festgeschrieben; für andere Gebäude musste die Stadtverwaltung die Details erst noch definieren. Der Baumarkt hat die Auflagen geschafft, das Kino mit seinen 15 Sälen ebenso wie die Kindergärten, eine Schule, das Bürgerzentrum, die Feuerwache und ein Wellnesscenter. Allesamt sind die Gebäude des neuen Heidelberger Stadtteils Bahnstadt in Passiv-Bauweise konzipiert. In der Summe ergibt sich daraus die größte Passivhaus-Siedlung der Welt, wie die nordbadische Universitätsstadt stolz verkündet.
Nach Angaben des
Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung bei gleichzeitigem Ausbau Erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil Erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag des
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