Standortliste für künftige grüne Wasserstoffwirtschaft
Globaler H2-Potenzialatlas wird nachhaltige Standorte aufzeigen
Deutschland wird auch in Zukunft langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein; unter anderem muss es einen Großteil des grünen Wasserstoffs und seiner Syntheseprodukte aus wind- und sonnenreichen Weltregionen importieren. Das Projekt „HyPat“ unter Leitung des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI wird bis 2024 einen umfassenden, globalen Wasserstoffatlas entwickeln, wie ihn die deutsche Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) fordert. weiterlesen…
Seen speichern riesige Mengen an Methan. Umweltwissenschaftler der
„Die Grenzen des Planetensystems nicht überschreiten, im Einklang mit den nachhaltigen Entwicklungszielen stehen“: In einer neuen, in der Zeitschrift
Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2020 um 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und erreichte eine Gesamthöhe von 11.784 Petajoule (PJ) oder 402,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Wie die
Mit steigender Anzahl an Elektroautos wächst der Druck auf die öffentliche Ladeinfrastruktur. EUPD Research registriert in der aktuellen Analyse bereits 383 mobile Ladestromtarife. Angebote zum kostenlosen Laden bilden mittlerweile die Ausnahme. Die Tarifangebote bleiben weiterhin vielfältig: Sowohl überregionale als auch regionale Ladetarifangebote konkurrieren miteinander im Angebot um den optimalen Tarif für Elektromobilisten.
Der bisher erreichte Rekordzubau an Erneuerbaren-Anlagen weltweit ist 2020 trotz Corona-Pandemie um fast 50 Prozent übertroffen worden. Mehr als 90 Prozent der neu installierten Kapazitäten entfielen auf Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Die kumulierte Leistung der EE-Anlagen stieg auf 2.799 Gigawatt, schreibt
In ihrem zweiten Vortrag (nach:
Die Bundesregierung will Anreize schaffen, dass Unternehmen ihre Produktion nicht deshalb ins Ausland verlagern, um der seit Anfang 2021 in Deutschland geltenden CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme zu entgehen. Zu diesem Zweck hat sie dem Bundestag eine
„So sehr wir die Energiewende wollen: Atomenergie darf keine Zwischenlösung sein“, schrieb die Wirtschaftswissenschaftlerin