BWE: „Repowering beschleunigen und erleichtern“
„Investitionsfesseln kappen, Energiewende dynamisieren“
17 Änderungen oder Ergänzungen in den fünf wichtigsten Gesetzen schlägt der Bundesverband Windenergie (BWE) der Regierung für den Austausch alter gegen neue leistungsstärkere Windenergieanlagen vor. Diese hat der BWE am 05.03.2021 in einer sogenannten Repowering-Reformagenda veröffentlicht. BWE-Präsident Hermann Albers: „Mit dem Jahreswechsel 2021 erreichten die ersten Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von knapp 4.000 Megawatt ihr Förderende. Bis 2025 folgen jährlich durchschnittlich bis zu 2.400 MW“. weiterlesen…
Deutschland steigt schrittweise aus Atom- und Kohlestrom aus. Doch wenn das Land nur noch mit Erneuerbaren Energien versorgt wird: Was passiert, wenn weder die Sonne scheint noch Wind weht? Und wenn gleichzeitig zu wenig Speicherkapazitäten vorhanden sind? fragen André Kartschall und Andreas Rausch vom Rundfunk Berlin-Brandenburg auf
Am 24.02.2021 hat die Europäische Kommission ihre Mitteilung „
Obwohl Corona den Treibhausgas-Ausstoß kurzfristig deutlich zu senken geholfen hat, wird der Pandemie-Effekt auf den Klimawandel auf lange Frist verschwindend gering ausfallen. Zwei in
Die EU-Kommission will die Treibhausgase bis 2030 um 55 Prozent senken, das EU-Parlament fordert 60 Prozent. Eine neue Studie zeigt nun wie eine höhere Treibhausgaseinsparung möglich ist und welche Vorteile das nicht nur für das Klima hat, schreibt Manuel Först am 06.03.2021 auf
Intelligenter, effizienter, dynamischer: Die Digitalisierung bietet Chancen, das Energiesystem neu zu gestalten und die Klimaziele zu erreichen. Zugleich entstehen neue potenzielle Risiken durch technische Defekte, Softwarefehler und Cyberkriminalität, so die am 05.02.2021 veröffentlichte Stellungnahme einer Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) unter dem Titel
Laut Medienmitteilung des Umweltministeriums vom 05.03.2021 haben sich Bundesregierung und Kernkraftwerks-Betreiber auf Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg geeinigt1. Die Unternehmen werden mit 2,4 Milliarden aus dem Bundeshaushalt entschädigt. Im Gegenzug verzichten die Atomkonzerne auf weitere Klagen und ziehen laufende Klagen zurück, inklusive des Verfahrens
Am 05.03.2021 hat der
Die Europäische Kommission habe „Zweifel“ an der im Zuge des Kohleausstiegs bis 2038 geplanten Entschädigungsregelung für deutsche Energieunternehmen in Höhe von 4,35 Milliarden Euro geäußert, schreibt
Die Energieversorger EnBW, E.ON/PreussenElektra, RWE und Vattenfall haben sich mit der Bundesregierung im Streit um die Entschädigungen für den Atomausstieg außergerichtlich geeinigt. Einen entsprechenden Bericht der