„Der Milliarden-Hammer“
Autoindustrie muss mit neuen Grenzwerten zurechtkommen
„Wer in den kommenden Jahren zu viele durstige Autos verkauft, wird künftig bestraft. Der von der EU installierte Grenzwert-Mechanismus scheint einfach. Doch bei genauer Betrachtung ist er kompliziert und bietet einige Hintertürchen,“ schreibt der Nachrichtensender n-tv auf seiner Webseite. Denn seit 01.01.2020 gelten EU-weit neue CO2-Grenzwerte für Pkw. Sie werden Angebot und Nachfrage massiv beeinflussen. Für Autos, das mehr als 95 g/km ausstoßen, kann der Hersteller Strafen zahlen müssen. weiterlesen…
Im Süden Australiens sind die Feuer nach Medienberichten endgültig außer Kontrolle geraten – wenn sie jemals unter Kontrolle waren. Seit Tagen herrschen ungewöhnlich hohe Temperaturen, nun haben sie sogar einen Rekordwert erreicht. Die Hitze stellt ein enormes Risiko dar, denn sie könnte die zahlreichen Brände weiter anfachen. Premier Scott Morrison hat derweil erneut betont, es gebe keinen Grund zur Panik; gleichzeitig drängte er seine auf ihre Evakuierung wartenden Mitbürger, geduldig zu bleiben – währenddessen zeigt die Buschfeuer-Katastrophe keinerlei Anzeichen für ein Abklingen zeigt. Der Gewerkschaftsführer Anthony Albanese sagte, der nationale Notstand sei „enorm“ und es bestehe Bedarf an politischer Führung in der Buschfeuerkrise.
Man stelle sich eine Maschine vor, die aus Wasser und Luft Treibstoff machen kann, für Flugzeuge, Busse, Autos, Schiffe. Oder Gas, für Heizung und Industrie. Klingt verrückt? Ist aber ziemlich einfache Chemie. Warum sich diese noch nicht durchgesetzt hat, hängt mit zwei Problemen zusammen, wie
Wenn Klimaaktivisten einstimmig die Politiker ihres Landes – von der sozialdemokratischen Regierung mitsamt linken Stützparteien bis zur Bürgeropposition – über den grünen Klee loben, lohnt ein genauerer Blick. Zumal Dänemarks auf breiter Front im Parlament ausgehandeltes Klimagesetz mit dem Ziel von 70 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2030 für Optimismus genau in den Wochen sorgte, als die Madrider UN-Klimakonferenz kläglich scheiterte und in Berlin die Große Koalition ihr verzagtes Klimapaket vorlegte, wie
Am 02.12.2019, zu Beginn der später gescheiterten COP25, veröffentlichten drei prominente Mitglieder von Fridays for Future einen Text, in dem sie begründeten, warum sie weiter demonstrierten. „Nicht, weil wir das reizvoll finden“, sondern weil sie „keine anderen Optionen erkennen“. Die Wissenschaft schlage Alarm – sie – „nicht wir“- sei „beim Wort zu nehmen“. Solarify dokumentiert den Text – später wird es möglicherweise heißen: Einen der wichtigsten des vergangenen Jahres.
des Umweltbundesamtes (UBA) in der Silvesternacht sehr hohe Feinstaubwerte an. „Mehr als 1.000 Mikrogramm Feinstaub“ um zwei Uhr morgens meldete der Wetterbericht in den
Die deutschen Stromexporte sind 2019 um mehr als 20 Prozent gesunken (bis Mitte Dezember rund 57 TWh), berichtet dpa (siehe
Im Januar 2020 treten zahlreiche Neuregelungen in Kraft – darunter umfangreiche Maßnahmen für den Klimaschutz, Entlastungen für Beschäftigte, Familien und Arbeitgeber. Eine Mindestvergütung für Auszubildende wird eingeführt. Smart Meter werden Pflicht. Die EEG-Umlage steigt leicht, ebenso der Mindestlohn und die Regelbedarfssätze in der Grundsicherung. AKW Philippsburg geht vom Netz. Hier für Solarify relevante und interessante Ausschnitte aus einem
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der jüngeren Generation in ihrer
„Wir waren damals schon so weit, wie die Politik es heute ist“, sagt der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller am 30.12.2019 in der