Grundsätzliches vom UBA zum Beginn des Jahrzehnts
Stromerzeugung erneuerbar und konventionell
Dem stetig wachsenden Anteil Erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung steht nicht im gleichen Maß ein Rückgang der konventionellen Stromerzeugung gegenüber. Daher wurde in den letzten Jahren in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht. Bis zum Jahre 2003 hielten einander Erzeugung und Verbrauch noch in etwa die Waage, seither wird immer mehr Strom exportiert. Eine Aufstellung des Umweltbundesamtes. weiterlesen…
Wissenschaftler des
Australien erlebt gerade eine der schlimmsten Feuersaisons seit Jahrzehnten. Mindestens 18 Menschen und eine geschätzte halbe Milliarde Tiere sind tot, fast sechs Millionen Hektar Land verbrannt – eine Fläche, die fast so groß ist wie Bayern. Tausende Menschen müssen teilweise vom Militär von Stränden in Sicherheit gebracht werden, weil ihre Siedlungen vom Feuer umschlossen sind. Unerwartet kommt die Katastrophe allerdings nicht: Die Politik hat sie begünstigt. Ein Kommentar in
Durch die Versauerung der Ozeane (Ocean Acidification – OA) werde die US-Wirtschaft Milliarden-Schäden erleiden, von den Krabben in Alaska bis hin zu den Korallenriffen in Florida und der Karibik, formulieren Forscher der
Klimaforschende können den Fingerabdruck der Klimaerwärmung mittlerweile in den täglichen Wetterbeobachtungen auf globaler Ebene erkennen. Damit ergänzen sie das langjährige Paradigma: Wetter ist nicht gleich Klima, aber der Klimawandel ist inzwischen im täglichen Wetter nachweisbar.
Vor allem die Windkraft legte kräftig zu und erzeugte fast ein Viertel des verbrauchten Stroms, schreibt Sandra Enkhardt am 02.01.2020 auf
Das Umweltbundesamts (UBA) errechnet regelmäßig die Umweltbelastung durch einzelne Verkehrsmittel und den Treibhausgas-Fußabdruck pro Reisendem. Kurz vor Weihnachten wurden sie im neuen 
Journalisten arbeiten meist mit kurzen Fristen, teils schlägt der Rhythmus der Berichterstattung von Tweet zu Tweet. Bei Themen wie dem Klimawandel jedoch braucht es langen Atem und ruhigen Blick. Der CNN-Journalist John D. Sutter startet deshalb eine echte Langzeitrecherche: Für ein Dokumentarfilmprojekt will er bis 2050 alle fünf Jahre dieselben vier Orte besuchen und die Folgen der Erderwärmung dokumentieren. In einem Gastbeitrag für
„Das Regierungsprogramm, das einige Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft zu bieten hat, eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbranche“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer des österreichischen Windverbandes