Unionsfraktion entdeckt E-Fuels
Verbrenner-Verbot vom Tisch?
Der Autogipfel im Kanzleramt am 24.06.2019 ging außer der losen Verabredung zu verstärktem Ladesäulenbau ergebnislos zu Ende – übrigens ohne Natur- oder Klimaschützer. Wenn es nach der Unionsfraktion im Bundestag geht, bekommt der Verbrennungsmotor dennoch eine neue Zukunft – mit synthetischen Kraftstoffen, auch E-Fuels oder Designer-Kraftstoffe genannt (siehe: solarify.eu/alternative-kraftstoffe-synthetische-treibstoffe-desinger-fuels-e-fuels); die wollen die Autoren eines Papiers, aus dem der SPIEGEL zitiert, jetzt auch fördern und nicht ausschließlich Elektroautos. Die synthetischen Kraftstoffe – werden aus Grünstgrom, Wasserstoff und Kohlendioxid erzeugt. weiterlesen…
Die Bundesregierung, genauer: das Bundesverkehrsministerium, hält ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen nicht für sinnvoll – weder im Hinblick auf den Klimaschutz noch als Beitrag zur Senkung der Zahl von Verkehrstoten – so der parlamentseigene Pressedienst
„Wir wissen nicht, worauf sie hinauswollen“. „Es ist unmöglich, eine Debatte darüber zu führen“. „Wir waren bereit, uns die Haare auszureißen“ – nur einige der diplomatischen Reaktionen auf die Blockade eines Klimaplans durch Polen beim Gipfel des Rates vergangene Woche. Polen weigerte sich am 20.06.2019, die Idee zu unterstützen, dass die EU bis 2050 klimaneutral wird, und scheute sich vor der Idee, im Klartext der Schlussfolgerungen des Rates eine ausdrückliche Frist zu setzen.
Um die Treibhausgasreduktionsziele zu erreichen, müssen Erneuerbare Energien in allen Sektoren eingesetzt werden – so das Ergebnis einer am 24.06.2019 vorgelegten Studie, die vom
Clemens Triebel fordert im Fachblatt
Nach der Ankündigung von CSU-Chef Markus Söder, den Kohleausstieg nachzuverhandeln, forderte Hermann Albers, Präsident 
Die 
Nicht nur generell in der dynamischen Erdgeschichte, sondern gerade auch beim menschengemachten Klimawandel spielen Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Sie können seine Auswirkungen verstärken, aber auch verringern. Mehr als 30 führende Mikrobiologinnen und -biologen aus der ganzen Welt appellieren nun in einem in den