„Convenient Truths“
adelphi-Studie über Rechtspopulismus und Klimapolitik in Europa
In einer am 26.02.2019 in Berlin vorgestellten Studie untersucht die Berliner Denkfabrik adelphi consult GmbH, wie sich rechtspopulistische Parteien in Europa zum Problemfeld Klimawandel und Klimaschutz verhalten. Die Studie benennt im Lichte des wachsenden Rechtspopulismus Risiken und Nebenwirkungen für eine zukünftigen europäische Klimapolitik, diskutiert das Für und Wider von Koalitionen demokratischer Parteien mit Rechtspopulisten und fordert ein Umsteuern in der Klimakommunikation. Der Titel – auf Deutsch „Bequeme Wahrheiten“ – erinnert an Al Gores mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm über den Klimawandel „An Inconvenient Tuth“ von vor 13 Jahren. weiterlesen…
Immer mehr Einwohner, immer mehr Pendler, immer mehr Autos: In vielen Städten wird der Platz knapp. Vor diesem Hintergrund wird Parkraummanagement zu einem zentralen Hebel, um die wachsenden kommunalen Verkehrsprobleme zu beherrschen. Doch sowohl die Bepreisung als auch die Verknappung von Parkraum rufen regelmäßig Widerstände hervor, deren Überwindung die kommunalen Verwaltungspraktiker vor neue, ganz eigene Herausforderungen stellt. Wie sie diesen mit Aussicht auf Erfolg begegnen können, darüber informiert eine aktuelle Broschüre des Berliner Think Tank Agora Verkehrswende.
2017 sind 3,24 Millionen Tonnen der in Deutschland angefallenen Kunststoffabfälle – rund 53 Prozent – „energetisch verwertet“ worden. Davon entfielen 2,14 Mio. t auf Müllverbrennungsanlagen und 1,1 Mio. t auf Ersatzbrennstoffanlagen. Dies geht – so der
Wie notwendig ist ein teuer erkaufter Kohlekompromiss, die mutmaßlichen Milliardenzahlungen an die deutsche Kohleindustrie für die Abschaltung ihrer Kraftwerke? Niemand kann diese Frage abschließend beantworten, denn niemand kann soweit in die Zukunft schauen. Dennoch erhalten Kritiker des Milliardenplans Kohleausstieg neue Nahrung. Denn die Betreiber alter Kohlekraftwerke müssen eine herbe Niederlage verdauen, die an der Wirtschaftlichkeit ihrer Meiler kratzt, wie
Provokant formulierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor Niklas Zaboji) am 24.03.2019: „Artenschutz und lange Genehmigungsverfahren machen Windparks zu teuer“. Während Auktionen floppten, „reißen sich die Bieter um Solaranlagen“. Die Schlussfolgerung, schnell und schlicht: „Forscher meinen, die Politik müsse umsteuern.“
Spätestens von 2030 an müssen Lkw- und Bus-Hersteller, bzw. ihre Halter, Klimaschutzvorgaben einhalten, auf die sich die EU-Mitgliedsstaaten mit dem
Der Entwurf von Umweltministerin Schulze für ein Klimaschutzgesetz ist nicht nur in der Öffentlichkeit auf ein kontroverses Echo gestoßen. Auch in der Bundespressekonferenz provozierte er ein munteres Frage- und Antwortspiel – vor allem in Bezug auf die sogenannte Frühkoordinierung. Solarify dokumentiert den Wortwechsel.