Regierung erwartet steigende Batterienachfrage
Eigenständige Fertigung mit vollständiger Abdeckung der Wertschöpfungskette angestrebt
Die Bundesregierung hat ihr Interesse an einer Batteriezellproduktion in Deutschland erneut bekräftigt – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. In ihrer Antwort (19/7406) auf eine Kleine Anfrage (19/6754) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellte sie heraus, man strebe die möglichst vollständige Abdeckung der Wertschöpfungskette in der Batterietechnologie am Standort Deutschland an – von den Rohstoffen über die eigentliche Zellproduktion bis hin zu vollständigen Batteriesystemen. „Die Bundesregierung will die Kapazitäten zur Qualifizierung sowie Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für Batterietechnologie ausweiten“, heißt es weiter. Derzeit liefen Gespräche der beteiligten Bundesministerien. Die Regierung erwartet, dass die Nachfrage nach Batterien im kommenden Jahrzehnt wegen des Einsatzes von Elektrofahrzeugen, mobilen digitalen Elektrogeräten und stationären dezentralen Energiespeichern zunehmen wird. (hib/PEZ) weiterlesen…
Die Erde wird grüner – und eine wesentliche Rolle für den seit Jahrzehnten beobachteten Zuwachs von Blattwerk und Biomasse spielt die intensive Agrar- und Forstwirtschaft des Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des
„Welche Antriebsquelle ist die beste? Während Daimler Trucks den Elektromotor favorisiert, setzen andere Hersteller auf eine große Bandbreite alternativer Kraftstoffe für den Verbrennungsmotor“, schreiben Hans-Jürgen Wildhage und Sven Bennühr in der
Anfang 2019 ist der Bestand an Elektroautos weltweit auf 5,6 Millionen gestiegen – ein Plus von 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum hat sich damit zum zweiten Mal in Folge beschleunigt. Markttreiber sind vor allem China und die USA: Das Reich der Mitte liegt bei den Gesamtzahlen mit 2,6 Millionen E-Autos weiter unangefochten auf Platz 1 weltweit. Danach folgen die USA mit 1,1 Millionen. In Deutschland rollen jetzt knapp 142.000 Stromer über die Straßen. Die neuen Zahlen gehen aus einer aktuellen Erhebung des
Mit ihrem
Der Report beruht auf den Ergebnissen von mehr als 40 Vorhaben des Forschungsschwerpunkts „Naturschutz und Erneuerbaren Energien“ am BfN. Mit dem aktuellen Überblick zeigt das BfN viele Möglichkeiten auf, wie der tiefgreifende Umbruch der Energieversorgung in Einklang mit dem Naturschutz gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aspekte „Fläche“ und „Landschaft“. Denn die hohe Anzahl und die weite räumliche Verbreitung von Anlagen Erneuerbarer Energien tragen zum Wandel von Landnutzung und Landschaftsbild bei, sie bergen außerdem Risiken für bestimmte Arten und ihre Lebensräume. Aktuell ist beispielsweise zu beobachten, dass für die Erneuerbaren Energien zunehmend naturnahe Flächen wie beispielsweise Wälder oder extensiv genutztes Grünland in Anspruch genommen werden.
Die Photovoltaik-Technologie hat einen neuen Meilenstein erreicht: Weltweit sind Solarstromanlagen mit einer Leistung von insgesamt 500 Gigawatt installiert. Im Jahr 2018 kamen rund 100 Gigawatt hinzu. Das gab der
Die Forderung der Bundestagsfraktion von
nicht selten für politische Unruhen, Bürgerkrieg und Migrationsbewegungen verantwortlich gemacht – bis dato allerdings ohne wissenschaftliche Evidenz. Eine aktuelle – in