Hin zu 100% Erneuerbare Energien: Ein neues Papier der IRENA Coalition for Action
Gute Beispiele, die es schon erreicht haben oder auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien sind
Eine Sammlung von bewährten Projekten („Best Practices“) von ganzen Nationen wie Costa Rica oder Dänemark, Bundesstaaten wie Kalifornien, Süd-Australien oder Rheinland-Pfalz, Inseln wie Cook Island oder El Hiero: Diese und weitere Beispiele wurden am 10.01.2019 in einem neuen Papier der IRENA Coalition for Action zusammengetragen. Das bei der IRENA (International Renewable Energy Agency) angegliederte, stetig wachsende internationale Bündnis zählt mittlerweile über 80 führende Erneuerbare Energien-Akteure als Mitglieder: Industrieverbände, Zivilgesellschaft, Forschungsinstitute und Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam werden Branchentrends diskutiert, Maßnahmen festgelegt, und Wissen und Best Practices ausgetauscht, um gemeinsam die weltweite Energiewende stärker und schneller voranzutreiben. In seiner Funktion als Präsident der Energy Watch Group ist auch Hans-Josef Fell zur Zeit bei der Vollversammlung der IRENA in Abu Dhabi dabei. Hier sein Bericht: weiterlesen…
Will die Schweiz ihre Stromproduktion vollständig auf erneuerbare Energieträger umstellen, wie es die Energiestrategie 2050 vorsieht, entsteht mittelfristig im Winter eine Versorgungslücke. Wie eine neue
Im Zuge der Energiewende werden weiterhin Gaskraftwerke gebraucht. Der Düsseldorfer
Der Berliner Senat hat
Der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Andreas Feicht, Jahrgang 1971, wechselt zum 01.02.2018 als beamteter Staatssekretär für Energie und Digitales ins Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte Feicht einen hervorragenden Manager für die Energiewende. Neben Ulrich Nußbaum und Claudia Dörr-Voß verfügt das Ministerium dann wieder über drei Staatssekretäre. Die Energieaufgaben hatte zwischenzeitlich Nußbaum übernommen.
Höchste Zeit zum Handeln: Der
2019 soll das Jahr der Energiewende werden: Dem Einstieg in die grünen Energien soll der Ausstieg aus den fossilen Kraftwerken folgen. Auch ein neues Gesetz soll dabei helfen, Ende März soll ein erster Entwurf vorliegen. Umweltschützern zufolge ließen sich die Kohlekraftwerke bis 2030 locker abschalten – Industrie und Gewerkschaften hingegen befürchten steigende Strompreise und den Verlust von Jobs.
Der 1,5-Grad-Bericht des Weltklimarates, der im Herbst veröffentlicht wurde, hat es noch einmal deutlich gemacht: