10 Jahre IRENA in Deutschland
: Jubiläum des Innovations- und Technologiezentrums (IITC) in Bonn
Seit IRENA 2009 in Bonn von 75 Ländern gegründet wurde, ist die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien Herzstück eines beispiellosen globalen Zuwachses an erneuerbaren Energien. IRENA hat sich – so eine Medienmitteilung anlässlich des Jubiläums – als einzigartige internationale Plattform für den Austausch von Wissen und politischen Strategien positioniert, um die Nutzung erneuerbarer Energien im Kampf gegen den Klimawandel, Energiearmut und Luftverschmutzung zu forcieren und gleichzeitig nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern. weiterlesen…
Mit dem 01.10.2021 ist – einer
Stromspeicher, Bio-Solarzellen, grüner Wasserstoff, Ladeboxen für E-Autos: Wer in München durch die Messehallen der etwas verkleinerten „Intersolar“-Messe flanierte, erlebte so etwas wie einen zweiten Frühling der deutschen Solarbranche – einen Aufbruch in die neue Energiewelt.
„Viele europäische Staaten haben die Nutzung von CO2-armem H2 als zentrales Mittel zur Erreichung ihrer Klimaziele identifiziert. Bis 2050 könnte der Gesamtbedarf an Wasserstoff und wasserstoffbasierten Brennstoffen in der EU von aktuell ca. 10 Millionen Tonnen deshalb auf bis zu 60 Millionen Tonnen bzw. 2.000 Terawattstunden steigen,“, erklärte Carsten Rolle, Geschäftsführer des Weltenergierat – Deutschland, anlässlich der Vorstellung der neuen europäischen Studie des Weltenergierat
Deutschlands größter Stahlkonzern thyssenkrupp hat erstmals Stahl mit verringerter CO2-Freisetzung produziert. Bei dem sogenannten bluemint®-Verfahren wird ein Teil des Eisenerzes durch Eisenschwamm ersetzt. Für das Schmelzen von Eisenschwamm muss im Hochofen weniger Kohle eingesetzt werden. Dadurch sinken die Kohlendioxid-Emissionen. Erster Kunde ist nach einer
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Windenergie schnellstmöglich weiter ausgebaut wird. In den vergangenen Jahren ist der Ausbau aber dramatisch eingebrochen. Wie die Probleme der Windenergie an Land überwunden werden können, analysiert der
Die Strompreise sind entgegen den Vorhersagen der Übertragungsnetzbetreiber in der letzten Zeit auf ein bisher unerwartetes Niveau gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben dem massiven Anstieg des Gaspreises auf mehr als 150 €/MWh sind auch die CO2-Preise, die steigende Stromnachfrage durch das Anziehen der Wirtschaft sowie die schwache Einspeisung aus Windenergie dafür verantwortlich, schreibt der
Die Regierungen müssen bei einer Vielzahl von politischen Maßnahmen schneller und entschlossener handeln, damit kohlenstoffarmer Wasserstoff sein Potenzial entfalten kann, um der Welt zu helfen, Netto-Null-Emissionen zu erreichen und gleichzeitig die Energiesicherheit zu unterstützen, so der
Das
Wasserstoff ist die einzige Möglichkeit, regenerative Energien global auszutauschen und damit den Energiebedarf mit den Erzeugungsmöglichkeiten Sonne und Wind zu verbinden. Eine zügige Umsetzung der Energiewende setzt voraus, dass wir die technischen und organisatorischen Hindernisse überwinden, um zu einem Weltmarkt für erneuerbare Energie zu gelangen. Prof. Robert Schlögl, Direktor am