Festkörperbatterie lädt sich Tausende Zyklen lang in Minuten auf
Forschung ebnet Weg für bessere Lithium-Metall-Batterien
Forscher der Harvard John A. Paulson School of Engineering and Applied Sciences (SEAS) haben eine neue Lithium-Metall-Batterie entwickelt, die mindestens 6.000 Mal aufge- und entladen werden kann – mehr als jede andere Pouch-Batteriezelle – und die in wenigen Minuten wieder aufgeladen werden kann, schreibt Leah Burrows am 08.01.2024 auf der SEAS-Webseite. Die Forschungsarbeit beschreibt nicht nur einen neuen Weg zur Herstellung von Festkörperbatterien mit einer Lithium-Metall-Anode, sondern bietet auch neue Erkenntnisse über die für diese potenziell revolutionären Batterien verwendeten Materialien. Sie wurde in Nature Materials veröffentlicht. weiterlesen…
Einige der einflussreichsten deutschen Wirtschaftsverbände und Nichtregierungsorganisationen haben sich zusammengeschlossen und fordern Berlin auf, rasch eine CO2-Management-Strategie zu beschließen, um den Wandel in Gang zu bringen, schreibt
Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft sind zwei miteinander verknüpfte Konzepte, die nachhaltige Ansätze für die Umweltverträglichkeit fördern. Erstere zielt darauf ab, Umweltrisiken, Abfallproduktion und Abfallentsorgung durch Recycling, Wiederverwendung und ordnungsgemäße Entsorgung zu reduzieren. Das zweite Konzept zielt zusätzlich darauf ab, nachhaltige Produkte zu schaffen, Abfälle zu reduzieren und die Effizienz zu steigern, um ökologische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen zu bewältigen. (Bild: 
WissenschaftlerInnen der
Der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien wird zunehmend für Phasen sorgen, in denen mehr Strom erzeugt als akut nachgefragt wird. Da ist es wichtig, diese Überschüsse speichern zu können. Dafür eignen sich zum Beispiel Batterieanlagen. Möglich ist aber auch, den Energie-Überschuss samt Wärme für die Synthese chemischer Substanzen zu verwenden, die dann selbst als Energieträger oder auch als Rohstoff dienen. Ein Konzept, das auch als Power-to-X-Konzept bekannt ist. Mögliche Substanzen sind etwa Wasserstoff, Methanol und Ammoniak. Eine Forschungsgruppe des
Das derzeitige globale Lebensmittel- und Getränkesystem ist
Der Bund darf nach jetzigem Stand 2024 16,557 Milliarden Euro Schulden aufnehmen. Allerdings liegt eine abschließende Berechnung, die auch den Saldo der finanziellen Transaktionen berücksichtigt, noch nicht vor, räumt der
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