Agora-E-Wende: Durchbruch für die Wärmepumpe
Praxisoptionen für eine effiziente Wärmewende im Gebäudebestand
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die daraus entstandene fossile Energiekrise zwingen uns, so schnell wie möglich unabhängig von russischem Gas zu werden. Gleichzeitig drängt die Klimakrise: Zum Erreichen der Klimaziele müssen wir die Wärmewende hin zu klimaneutralen Gebäuden massiv beschleunigen – so der Think-Tank Agora-Energiewende in einer Veröffentlichung unter dem Titel „Durchbruch für die Wärmepumpe“. (Titel: Durchbruch für die Wärmepumpe – © Agora-Energiewende) weiterlesen…
Mit der Änderung des Brennstoffemissionshandels-Gesetzes (BEHG) sollen Kohle und Abfälle in den nationalen CO2-Preis einbezogen werden, jedoch sind auch weitreichende Einschnitte in die Bioenergie geplant. Vor der anstehenden Beschlussfassung durch den Deutschen Bundestag appelliert
Wasser aus der Tiefe pumpen, Lithium abtrennen und daraus Batterien für die Elektromobilität produzieren – die Idee vom umweltverträglichen und regionalen Lithium als Nebenprodukt der Geothermie scheint vielversprechend. Doch inwiefern sich der heimische Abbau wirklich lohnt, war bislang nicht ausreichend geklärt. Ein Team des
„Die thermische Abfallbehandlung ist und bleibt wichtiger Bestandteil einer modernen Kreislaufwirtschaft. Daher wird sich Deutschland auch weiter auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass die thermische Abfallbehandlung im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltig eingestuft wird“, erklärte BMUV-Abteilungsleiterin Susanne Lottermoser im Rahmen der
Die Renault Gruppe hat mit
„Der russische Präsident hat ungewollt Europas Green Deal beschleunigt. Dank des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Umstellung auf umweltfreundliche Technologien nun Teil der EU-Sicherheitsagenda geworden“, schreiben Karl Mathiesen, Victor Jack, Giovanna Coi und Charlie Cooper am 12.10.2022 im Magazin
Eine Zeitenwende in der Abfallwirtschaft fordert der
Ein
Der Einmarsch Russlands in der Ukraine hat Europa in eine tiefe Energieunsicherheit gestürzt. Im Sommer forderte die EU-Kommission die Mitgliedstaaten auf,
Viele nennen es ein „Machtwort“: Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Nachmittag des 17.10.2022 entschieden, dass alle drei umstrittenen Kernkraftwerke vorläufig am Netz bleiben sollen – bis 15.April 2023. In einem Brief an die Minister Lemke, Harbeck und Lindner legte er fest, dass gleichzeitig „ein ambitioniertes Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz vorgelegt“ werden solle, und „die Bundesregierung die Voraussetzung für den Zubau neuer, wasserstofffähiger Gaskraftwerke schaffen“ werde. Der Wortlaut.