H2-Pilotprojekt „H2CAST Etzel“ startet
F&E-Projekt Wasserstoffspeicherung läuft zunächst bis Ende 2024
„Wir wollen den niedersächsischen Standort Etzel H2-ready machen“ / Konsortialpartner der Initiative zur Wasserstoffspeicherung rund um die Kavernenbetreiber STORAG ETZEL und EKB Storage werden vom Land Niedersachsen gefördert. Die STORAG ETZEL und die EKB Storage erhielten zusammen mit ihren Konsortialpartnern im Rahmen der niedersächsischen Wasserstoffrichtlinie eine Förderzusage in Höhe von insgesamt acht Mio. Euro für das Wasserstoff-F&E-Pilotprojekt H2CAST Etzel (H2CAvern Storage Transition – d.h. Umrüstung bestehender Kavernen und Anlagen in Etzel für die Speicherung von Wasserstoff als Baustein für ein zukünftiges Energiesystem). Projektstart soll bereits im ersten Quartal 2022 sein. Und die Speicherung von Wasserstoff für den F&E Betrieb in Kavernen ist für 2024 geplant. (Foto: Kavernen-Infozentrum Etzel – © Armin Garbe – Eig. Werk, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
Forscher des australischen
„Auch wenn die EU-Kommission Atomstrom fortan als ’nachhaltig‘ bezeichnet: Er rechnet sich nicht“, schreibt R. Andreas Kraemer, Direktor der Fundação Oceano Azul in Lissabon und Gründer des Ecologic Institute in Berlin im
Die Hälfte der kommunalen Wärme soll bis 2030 aus klimaneutralen Quellen kommen. Zu diesem Ziel der Bundesregierung kann die Tiefe Geothermie einen großen Beitrag leisten, weil sie beständig und witterungsunabhängig lokal Energie liefert und wenig Fläche in Siedlungen belegt. Eine gemeinsame Roadmap
Die paraguayische Regierung bereitet sich derzeit auf die anstehende Revision von Anhang C des Itaipú-Vertrags vor, dem rechtsverbindlichen Abkommen zwischen Paraguay und Brasilien über die Nutzung des Wasserkraftpotenzials des Paraná-Flusses, das 2023 überprüft werden soll. Das
Benzin- und Dieselfahrzeuge tragen bekanntermaßen zu Luftverschmutzung und Treibhausgasemissionen bei. Dennoch werden viele Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mit diesen Kraftstoffen betrieben. Um die Emissionen zu verringern, haben viele Städte Fahrzeuge eingeführt, die mit alternativen Kraftstoffen wie Erdgas oder Strom betrieben werden. Die Überholung eines ganzen Sektors des öffentlichen Verkehrs ist jedoch kostspielig. Daher wurden (bereits im Januar 2021) in einer
Die Ankündigung Indiens, bis 2070 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und bis 2030 fünfzig Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen zu decken, ist für den weltweiten Kampf gegen den Klimawandel von enormer Bedeutung. Indien leistet Pionierarbeit mit einem neuen Modell der wirtschaftlichen Entwicklung, das die kohlenstoffintensiven Ansätze, die viele Länder in der Vergangenheit verfolgt haben, vermeiden könnte – und als Blaupause für andere Entwicklungsländer dient. Das sagten Fatih Birol (
Das Wuppertal Institut geht nach eigenen Worten „Richtung Klimaneutralität und richtet im jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht den Fokus auf die Treibhausgas-Emissionen“. Eine externe Berechnung zeige nämlich: Das Institut ist auf einem guten Weg. Nach der Umsetzung vieler energetischer Maßnahmen sind die größten Herausforderungen jetzt die Dienstreisen und Fahrtwege der pendelnden Mitarbeitenden. Hier wird der Schwerpunkt der kommenden Jahre liegen. Der
„Photovoltaik oder Solarthermie? Den Streit um die Solartechnologien gibt es schon lange . Aufgrund der Wirtschaftlichkeit scheint er zugunsten der Photovoltaik entschieden zu sein. Für die Wärmeversorgung von Gebäuden benötigen wir jedoch eine Heizung, die wir idealerweise mit erneuerbaren Energien betreiben. Eine Lösung können PVT-Kollektoren oder Heizungsanlagen mit PVT-Kollektoren sein. In diesem Beitrag erkläre ich, was sich hinter dieser Technologie verbirgt, wie sie funktioniert, ihre Vor- und Nachteile und zeige ein Beispiel aus der Praxis.“ So der