Vier Billigflieger fordern Ende der Gratis-CO2-Emissionen bei Langstreckenflügen
Ausnahmeregelung soll abgeschafft werden
Billigfluggesellschaften fordern von der EU, die Ausnahmeregelung abzuschaffen, die europäischen Langstreckenlinien eine Kostenbefreiung ihrer CO2-Emissionen für Flüge außerhalb Europas ermöglicht. In einer gemeinsamen Erklärung haben Ryanair, easyJet, Jet2 und WizzAir die Regeln des Emissionshandelssystems (ETS) für den Luftverkehr kritisiert, schreibt Sean Goulding Carroll am 07.02.2022 auf EURACTIV.com. Die Billigflieger argumentierten, dass die Rechtsvorschriften den Großteil der CO2-Emissionen von Flügen, die von EU-Flughäfen abfliegen, vom EU-Kohlenstoffmarkt ausschließen. weiterlesen…
Forschende der
Das sogenannte Mining verbrauche „Unmengen Strom“, aber bisher scheue die EU-Kommission davor zurück, das Thema zugunsten des Klimaschutzes anzugehen – so Christoph Herwartz und Helmut Steuer am 04.02.2022 im
Die Koalition will den Ausbau der Windenergie an Land erheblich beschleunigen. Dies ist überfällig, denn er ist in den letzten Jahren weit hinter den Bedarf zurückgefallen. Die am 04.02.2022 veröffentlichte Stellungnahme des
„Wir wollen den niedersächsischen Standort Etzel H2-ready machen“ / Konsortialpartner der Initiative zur Wasserstoffspeicherung rund um die Kavernenbetreiber
Forscher des australischen
„Auch wenn die EU-Kommission Atomstrom fortan als ’nachhaltig‘ bezeichnet: Er rechnet sich nicht“, schreibt R. Andreas Kraemer, Direktor der Fundação Oceano Azul in Lissabon und Gründer des Ecologic Institute in Berlin im
Die Hälfte der kommunalen Wärme soll bis 2030 aus klimaneutralen Quellen kommen. Zu diesem Ziel der Bundesregierung kann die Tiefe Geothermie einen großen Beitrag leisten, weil sie beständig und witterungsunabhängig lokal Energie liefert und wenig Fläche in Siedlungen belegt. Eine gemeinsame Roadmap
Die paraguayische Regierung bereitet sich derzeit auf die anstehende Revision von Anhang C des Itaipú-Vertrags vor, dem rechtsverbindlichen Abkommen zwischen Paraguay und Brasilien über die Nutzung des Wasserkraftpotenzials des Paraná-Flusses, das 2023 überprüft werden soll. Das