Deutsche Autoschmiede könnten Kartell bereuen
Emissions-Absprachen dämpften EU-Schwung
Kommentar von Samuel White, EURACTIV
„Nachdem der Volkswagen-Diesel-Emissions-Skandal Ende 2015 losbrach, zeigte sich schnell, dass der deutsche Riese nicht die einzige Autofirma mit schmutzigen Geheimnissen war. Studien zeigten, dass fast alle Autohersteller die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte überschritten haben, dabei war VW bei weitem nicht der schlimmste Täter“, so der
EURACTIV-Autor am 27.07.2017, der überzeugt ist, die europäischen Autobauer seien eben dabei, die ostasiatische Herausforderung zu verschlafen.
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Die sich wandelnden Klimaverhältnisse im Mittelmeerraum (und nicht nur dort) wirken sich nach Überzeugung vieler Experten immer deutlicher auf das Waldbrandrisiko aus. Wissenschaftler des zum
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Deutschland solle dem Weg anderer europäischer Länder folgen. Nur mit einem angemessenen Preis für den Ausstoß von Kohlendioxid könne ein fairer Wettbewerb auf dem Energiemarkt entstehen, so eine Pressemitteilung des
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Seit längerem gibt es in Deutschland eine Diskussion zum Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Freiheit und Verantwortung. In nahezu allen Wissenschaftsgebieten bestehe die Gefahr, dass nützliche Forschungsergebnisse auch zu schädlichen Zwecken missbraucht werden können – so der parlamentseigene Pressedienst „
Unterdessen geht der „größte Industrieskandal der Nachkriegsgeschichte weiter: Neun Millionen betrogene Käufer von Euro 5+6 Diesel-Pkw sollen mit einem Fake-Software-Update getäuscht werden“ – so die DUH.