Tonnenweise Gesichtsmasken als Abfälle
Umweltverschmutzung infolge COVID-19 in Städten
Die Veränderung des Verschmutzungsgrads der städtischen Umwelt ist eine der Folgen von Covid-19. Abfälle sind einer der wichtigsten städtischen Schadstoffe, die von der Covid-19-Pandemie betroffen sind. In einer in scientific reports publizierten Untersuchung wurde der Verschmutzungsgrad städtischer Gebiete während der Covid-19-Pandemie durch die Untersuchung der städtischen Umwelt unter die Lupe genomment. Zu diesem Zweck wurde ein Beobachtungs- und Zählprotokoll verwendet, und die Abfälle wurden in zwei Gruppen untersucht: gewöhnliche Abfälle und Abfälle im Zusammenhang mit Covid-19. weiterlesen…
Lehm, ein besonders nachhaltiger Baustoff, wird seit Jahrtausenden verwendet. Aktuell ist er wieder gefragt, denn er könnte vor allem im Wohnungssektor helfen, Klimaneutralität zu erreichen. Anders als herkömmliche Ziegel oder Zement werden Mauersteine aus Lehm nicht gebrannt, sondern getrocknet. Ihre Herstellung benötigt laut der
Die Industrie stemmt sich gegen die im November vergangenen Jahres vorgelegte
Der Plastikflaschen(PET)-Streit geht in die nächste Runde. Günther Jauch wirbt in einer TV-Kampagne für einen großen deutschen Discounter für die PET-Einwegflasche – mit unterschiedlichem Echo: Zu den Kritikern der Werbeoffensive gehört auch das Umweltbundesamt. Wie berechtigt sind die negativen Kommentare wirklich? fragt das Portal
In Paris endete am 02.06.2023 die zweite internationale Verhandlungsrunde (INC-2) für ein neues globales Plastikabkommen. Die
Wie sieht eine zukunftssichere, kreislauforientierte und nachhaltige Kunststoffwirtschaft aus? Die Antwort ist eine Balance zwischen Plastikreduktion und einem nachhaltigen Umgang mit recyclingfähigen Kunststoffen. Denn die steigende Nachfrage nach Kunststoffen in hochwertigen Anwendungen wie Lebensmittelverpackungen, Autoteilen oder synthetischen Textilien erfordert einen ganzheitlichen Wandel. Mit vier strategischen Ansätzen geben Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des niederländischen Instituts TNO in ihrem
Weitgehend unbeachtet wird in Brüssel ein Verbot der Aluminium Kaffeekapseln diskutiert. Die Frage ist: Plant die EU wirklich ein Verbot von Kaffeekapseln? „Es hätte weitreichende Folgen für Verbraucher“, so die
Eine im Auftrag von
Zuerst Corona, nun der Ukraine-Krieg: Die Krisen der vergangenen Jahre gehen auch am Markt für faserverstärkte Kunststoffe nicht spurlos vorbei. Wie die Wirtschaft generell war auch die Composites-Industrie in den vergangenen Jahren von starken negativen Einflüssen betroffen. In ihrem
Ende April endete das Forschungsprojekt