„Tiefe Einblicke in Mechanismen des Ionentransports“
Neue Untersuchung von internationalem Forscherteam um Paderborner Chemiker
Die Funktionsweise von Brennstoffzellen sei „zwar grundsätzlich bekannt, unklar ist aber bislang, wie der Ionentransport auf mikroskopischer Ebene abläuft“, sagt Jun.-Prof. Hans-Georg Steinrück von der Universität Paderborn. Zusammen mit Wissenschaftlern des Stanford National Accelerator Laboratory SLAC und des Argonne National Laboratory, beide USA, hat er untersucht, wie Bewegung und Geschwindigkeit einzelner Ionen gemessen werden können. Ihre Arbeit wurde jetzt in Energy and Environmental Science veröffentlicht. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, in Zukunft deutlich effizientere Batterietypen zu entwickeln und auf diese Weise kohlenstoffneutrale Energieversorgungskonzepte voranbringen. weiterlesen…
In Tschechien fahren viele Menschen Bus, in Österreich mit der Bahn. In Deutschland hingegen liegt die Nutzung des öffentlichen Verkehrs unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch Besserung ist in Sicht, wie der Bericht, den
In Stord, 70 km südlich von Bergen, eröffnete Norwegens Premierministerin am 01.10.2020 unter dem Namen
Die vor kurzem (23.09.2020)
Elektroautos, die binnen fünf Minuten „vollgetankt“ sind, auf Reichweiten wie ein Diesel kommen und doch „sauber“ fahren: Das schaffen mit Wasserstoff betankte Brennstoffzellen-Fahrzeuge bereits heute. Allerdings sind sie bisher noch selten und teuer. Neben Effizienzproblemen liegt das unter anderem an einer Kernkomponente: Goldbeschichtete Bipolarplatten (BiP) in Brennstoffzellen. Sie sind außerdem aufwändig in der Herstellung. Das
n einer am 30.09.2020 publizierten zweiteiligen Studie untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Potenzial von grünem Wasserstoff als Energieträger für ein klimaneutrales Energiesystem. Zwei Erfolgsfaktoren werden herausgestellt: konsequente Sektorenkopplung sowie internationale Zusammenarbeit bei Produktion und Logistik. Deutschland kann bei Wasserstofftechnologien eine globale Vorreiterrolle einnehmen und so den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort stärken.
„Weg von Kohle, Öl, Gas: In zehn Jahren soll schon mehr als die Hälfte des Stroms in Marokko aus Wind, Wasser und Sonne gewonnen werden – auch dank des größten Solarkraftwerks der Welt, das gerade in den Bergen der Provinz Midelt entsteht – sagte (und schrieb) Stefan Ehlert vom ARD-Studio Rabat am 22.09.2020 in der Reihe
Dass der Energieexperte Hans-Josef Fell kritisch mit Altmaiers jüngsten Vorschlägen ins Gericht gehen würde, war zu erwarten. Am 28.09.2020 hat er dann (gemeinsam mit David Wortmann) seine Analyse publiziert: Bis jetzt sei kein einziges Parteiprogramm ambitioniert genug, besonders die aktuelle Regierung werde „ihrer Verantwortung nicht gerecht“. Trotz angeblich weitreichender Klimaschutzmaßnahmen steuere die deutsche Klimapolitik statt auf 1,5 auf 3 – 5° C zu, und „an diesem katastrophalen Temperaturanstieg werden auch Wirtschaftsminister Altmaiers zu kurz gegriffene ’20 Vorschläge für Klimaschutz und Wirtschaftskraft‘ [siehe: