„Kontraproduktive“ Auswirkung der auf CO2-Ausstoß ausgerichteten KFZ-Steuer
Nachfrageimpulse für Alternativ-Antriebe
Von der stärkeren Ausrichtung der dtKraftfahrzeugsteuer auf den CO2-Ausstoß erwartet die Bundesregierung positive Impulse für die Nachfrage nach alternativen Antrieben – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag (hib/HLE) am 08.10.2020. Das habe die Regierung in ihrer Antwort (19/22358) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/21932) mitgeteilt. Die höhere CO2-Gewichtung bei der Messung der Kraftfahrzeugsteuer setze Anreize für innovative und klimaschonende Mobilität, die zugleich bezahlbar und sozialverträglich bleibe. Solarify dokumentiert in Ausschnitten. weiterlesen…
Die Bonner Behörde reagiert mit einer neuen Veröffentlichung auf zahlreiche Anfragen zu Sonderregelungen, die eine Aussetzung oder Reduzierung der EEG-Umlagepflicht bei Erneuerbaren-Anlagen ermöglichen. Im Leitfaden geht sie zudem auf Mitteilungspflichten der Betreiber ein. Mehr dazu weiß
Greenpeace Deutschland
Ab dem 01.01.2021 werden klimaschädliche fossile Brennstoffe mit einem Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 belegt. Damit verteuern sich Öl und Diesel um 7,9 Cent pro Liter, Benzin um 7 Cent pro Liter und Erdgas um 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Für die Mehrkosten werden Bürger unter anderem über eine Senkung des Strompreises entlastet. Die bereits am Donnerstag, 08.10.2020, vom Bundestag beschlossene Gesetzesänderung hat einen Tag später, am 09.10.2020, auch den Bundesrat passiert. Mit dem
Die Bundesregierung hat am 09.10.2019 mit dem Klimaschutzprogramm 2030 einen Maßnahmenkatalog beschlossen, mit dem sie die deutschen Klimaschutzziele 2030 und 2050 erreichen möchte. Einige der Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, bei anderen läuft der Gesetzgebungsprozess, wieder andere stehen noch ganz am Anfang oder wurden noch gar nicht angegangen. Der
Während der Gesetzgeber noch an einer finanziellen Nachfolgeregelung für einige wenige Photovoltaik-Anlagen arbeitet, die nach 20 Jahren Betrieb ab dem 31.12.2020 ausgefördert sind, bahnt sich für viele Photovoltaik-Anlagenbetreiber in Bayern ein hausgemachtes viel größeres Problem an: Wer seine Anlage bis zum 31.01.2021 nicht amtlich registriert hat, bekommt keine Vergütung mehr für seinen eingespeisten Strom (Die Bundesnetzagentur ist in Sorge, dass rund 300.000 der rund 2 Millionen Photovoltaik-Anlagen zu diesem Zeitpunkt noch fehlen werden). So wolle es der Gesetzgeber, heißt es aus dem
Das europäische Parlament hat am 06.10.2020 mit knapper Mehrheit (352 zu 326 Stimmen, 18 Enthaltungen) beschlossen, dass bis 2050 jeder EU-Mitgliedstaat CO2-neutral sein soll. Im Rahmen des neuen Klimagesetzes forderte das Parlament gegen den Widerstand von CDU und FDP, aber mit den Stimmen der meisten Sozialdemokraten und Liberalen, der Grünen und auch der polnischen Christdemokraten ehrgeizige Zwischenziele für 2030 und 2040 – so eine
Synthetische Kraftstoffe aus grünem Wasserstoff und CO2 könnten schon jetzt das
Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat in seinem Positionspapier „Krisen überwinden, Wachstum stärken, Wohlstand sichern“ seine Kernforderungen für die Bundestagswahl 2021 zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor vorgestellt – so eine
Mit dem Start eines neuartigen Shell CO2-Ausgleichs haben Autofahrer ab 07.10.2020 die Möglichkeit, die CO2-Emissionen des bei Shell erworbenen Kraftstoffs auszugleichen. Der freiwillige CO2-Aufschlag beträgt 1,1 Cent pro Liter und wird direkt an der Tankstelle auf den Kraftstoffpreis aufgeschlagen. Damit werden die CO2-Emissionen, die durch den Verbrauch von Benzin, Diesel und Autogas entstehen, über Emissionsgutschriften ausgeglichen. Der Ölmulti selbst übernimmt einer