Zur Dialektik des Kohlekompromisses
Die Ergebnisse der Kohlekommission sind beides: klimapolitisch ungenügend und gesamtpolitisch verantwortungsvoll
Dass sich die Kohlekommission nach hartem Ringen auf einen fast einstimmig verabschiedeten Kompromiss verständigt hat, ist ein politischer Fortschritt im zähen Kampf des Kohlelandes Deutschland mit sich selbst. Der Kompromiss ist auch ein Signal zur Handlungsfähigkeit der liberalen Demokratie in den großen und schwierigen Fragen. Daran gab es im Vorfeld berechtigte Zweifel. Gleichzeitig hinterlassen die Ergebnisse einen bitteren Beigeschmack. Jedenfalls bei allen, die vor der Dynamik des Klimawandels und seinen Folgen nicht die Augen verschließen. Ein Kommentar von Gerd Rosenkranz, veröffentlicht von der Heinrich Böll Stiftung am 26.02.2019. – Mit freundlicher Genehmigung – weiterlesen…

Auch an den Germanwatch-Standorten Bonn und Berlin setzen sich Schüler aktiv mit der Klimapolitik auseinander. Sie gehen als Teil der globalen Bewegung 
BMW-Chef Harald Krüger zeigte sich beim Genfer Autosalon laut
Nur mit schnell wirksamen Schritten für mehr Klimaschutz im Verkehr kann Deutschland zusätzliche Kosten bis 36 Milliarden Euro vermeiden. Dies ist das Ergebnis einer
Ein Haushalt könne im Schnitt rund 230 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Das zeigt der neue
Bis 2050 soll das Energiesystem in Deutschland weitgehend treibhausgasneutral sein. Das sieht der Klimaschutzplan der Bundesregierung vor. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen innovative Technologien und Geschäftsmodelle einen entscheidenden Beitrag leisten, empfiehlt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Und das Rad muss auch nicht neu erfunden werden: „Viele wichtige Technologien und Geschäftsmodelle sind heute schon marktreif“, heißt es im aktuellen