Diesel aus Schweinejauche
Flüssiger Bioabfall als Rohstoff für erneuerbaren Kraftstoff
Von einem Schritt in Richtung Herstellung erneuerbarer Motorkraftstoffe, die mit der bestehenden Dieselkraftstoff-Infrastruktur kompatibel sind, berichten Forscher an der Universität von Illinois, Champaign, in der Zeitschrift Nature Sustainability, nämlich dass sie flüssige Bioabfälle, wie Schweinejauche und Speisereste, in Treibstoff umwandeln können, der mit Diesel vermischt werden kann und der das gleiche Verbrennungswirkungs- und Emissionsprofil wie Diesel hat – schreibt Diana Yates am 04.12.2018 im Pressedienst der University of Illinois. weiterlesen…
Wenn es nach der CDU geht, soll die
Die Ankündigungen aus der Wohnungswirtschaft, nach der jüngsten Mietrechtsnovelle die Sanierungsraten zu drosseln, bedeuten während der
In Peking ist die Luft oft sehr schlecht. Die Stadt versinkt unter einem braunen Deckel aus Abgasen aus der Industrie, von Autos und Kohlenfeuerungen, die besonders viel schädlichen Feinstaub, Russ, Schwefeldioxid und Stickoxide in die Luft pusten. Gemäss der WHO sterben pro Jahr allein in China rund 1,6 Millionen Menschen verfrüht an den Folgen der Luftverschmutzung, weltweit sind es über sieben Millionen. Die Opfer erleiden Hirnschläge, Herzinfarkte oder Lungenkrankheiten. Würde China den Smog vehement bekämpfen, könnte das Land die Produktion von Solarstrom massiv erhöhen. Das zeigen
Mit über ganz Deutschland vernetzten Heimspeichern liefer die sonnen GmbH erstmals Regelleistung für den Energiemarkt. Damit geht die derzeit größte, virtuelle Batterie in Betrieb, die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen kann. Wie sonnen am 05.12.2018 mitteilte, sind Haushalte so in der Lage, alle Aufgaben von konventionellen Kraftwerken zu übernehmen. Die Präqualifikation zur Erbringung von Primärregelleistung für sein deutschlandweites Netzwerk aus Heimspeichern hat sonnen zusammen mit seinem Technologie-Partner tiko Energy Solutions von dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT erhalten.
Nach Angaben von
Die Kreuzfahrtbranche boomt, und weltweit gehen pro Jahr mehr als 24 Mio. Passagiere auf große Seereise. Jedes dieser Schiffe beherbergt und versorgt bis zu 6.000 Passagiere. Dabei fallen Abfallmengen wie in einer Kleinstadt an. Bisher wird der organische Teil des Mülls überwiegend in den zulässigen Zonen ins Meer eingeleitet. Das
Der EU-Verkehrsrat hat am 04.12.2018 in Brüssel die Neufassungen der 