So sieht die Mobilität von morgen aus
Die RWTH Aachen und ihre Partner zeigen einen Blick in die Zukunft
Elektrische Carver, heliumgefüllte Flieger, schlaue Parkplätze, sehende Straßenleuchten, vernetzte Ampeln und automatisierte E-Fahrzeuge. Die RWTH Aachen und ihre Partner präsentierten am 02.10.2018 auf dem Aldenhoven Testing Center ihre geballte Kompetenz und Kreativität. 58 Ausstellende boten einen Blick in die Zukunft der Mobilität. Dabei ging es neben futuristischen Fahrzeugen vor allem um ganz handfeste, fundierte Lösungen. Anlass war die Eröffnung von CERMcity, einer neuen Testumgebung für die Entwicklung und Erprobung der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Stadt. weiterlesen…
Die umfassende Einbeziehung von Mobilität und Wärmemarkt in die Verringerung der Treibhausgasemissionen ist für einen wirksamen Klimaschutz und für die Verwirklichung der Energiewende unerlässlich. Ein von der 
35 Prozent der Stromkunden erwägen, angesichts der für den Braunkohleabbau geplanten Rodung des Hambacher Waldes zu einem reinen Ökostromanbieter zu wechseln. Das zeigt laut einer
Der Kohleausstieg ist klimapolitisch notwendig, energiewirtschaftlich sinnvoll sowie technisch und wirtschaftlich machbar. Die sukzessive Stilllegung der Kraftwerke nach festgelegter Reihenfolge ermöglicht höchstes Maß an Steuerbarkeit und schafft den notwendigen Vorlauf für regionale Strukturentwicklung. Wie der Kohleausstieg in seinen verschiedenen Facetten gelingen kann, haben Wissenschaftler des
Für die Energiewende ist mehr Strom aus Erneuerbaren Energien notwendig, auch weil klimafreundliche Wärme und Mobilität zunehmend aus Ökostrom erzeugt werden müssen. Um die Synergien der drei Sektoren Strom, Wärme und Mobilität – die sogenannte Sektorenkopplung – zu verdeutlichen und zu fördern, stellen die
Ostdeutschland hat bei der Photovoltaik klar die Nase vorn: Pro Einwohner ist in den fünf östlichen Flächenländern die installierte Leistung der Solarstromanlagen um das 1,8-Fache höher als in Westdeutschland. Spitzenreiter sind Brandenburg mit einer Nennleistung von 1.412 Kilowatt pro 1.000 Einwohner vor Mecklenburg-Vorpommern (1.102 kWp) und Sachsen-Anhalt (1.085 kWp). Diese Analyse der Photovoltaik-Installationsdaten hat der 
Mit Wärme aus Windstrom eine Gemeinde beliefern, mit Resten aus der Käseherstellung Energie erzeugen und Elektromobile durch flexibles Be- und Entladen als Stromspeicher nutzen – diese und weitere Beispiele für die Verknüpfung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität waren Thema einer Veranstaltung organisiert von der