Europäische Ölindustrie setzt eher nicht auf sauberen Wasserstoff
Ölkonzerne investieren achtmal mehr in Biokraftstoffe als in Wasserstoff
Die “große Wette” der Ölindustrie auf Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft ist in Wirklichkeit gar nicht so groß, so eine Studie von Transport & Environment (T&E). Die Analyse zeigt, dass Ölkonzerne achtmal mehr in die Raffinierung von Biokraftstoffen als von Wasserstoff investieren. T&E wirft den Ölproduzenten vor, nicht ernsthaft in wirklich saubere Kraftstoffe zu investieren, sondern die einfache, nicht nachhaltige Option der Biokraftstoffe zu wählen. weiterlesen…
Eine Task Force aus Expertinnen und Experten der
Bei der Erreichung der Ziele des Green Deals und Klimaschutzgesetzes 2021 kommt der Circular Economy besondere Bedeutung zu. Um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, braucht es neue und überarbeitete technische Regeln für das zirkuläre Wirtschaften. Ein dreiviertel Jahr haben
Kohlenstoff ist ein zentraler Grundstoff unzähliger Produkte unseres täglichen Lebens. Bislang nutzt die Industrie dafür weitestgehend fossile Rohstoffquellen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle. Hierbei werden sowohl während der Produktion dieser Grundstoffe als auch am Produktlebensende bei der Verbrennung große Mengen an CO2 frei. Allein Deutschland verbrennt jährlich rund 47 Millionen Tonnen dieser kohlenstoffhaltigen Abfälle in thermischen Abfallbehandlungs- und Feuerungsanlagen. Durch exakt aufeinander abgestimmte Verfahrenskombinationen des chemischen Recyclings sollen zukünftig bis zu 100 % dieser Abfälle recyclebar und in neuen Produkten nutzbar sein. Somit wird Abfall zu einer wertvollen Rohstoffquelle beispielsweise für Grundstoffe in der chemischen Industrie, wie das
Christian Hochfeld, Direktor des Thinktanks
Wasserstoff, das leichteste aller Elemente, stößt bei seiner Verbrennung kein CO2 aus – das macht das Gas zu einem entscheidenden Aspekt einer kohlenstoffarmen Welt, teiten Europäisches Patentamt und IEA gemeinsam am 10.01.2023 mit. Patente auf Wasserstofftechnologien verlagern sich die Innovationen im Bereich Wasserstoff auf emissionsarme Lösungen. Die
Mittlerweile ist für die meisten Marktbeobachter offensichtlich, dass sich die Energieversorgung in Deutschland und Europa grundlegend verändern wird. Statt fossiler Energieträger werden zukünftig Erneuerbare Energien die Wirtschaft und die Gesellschaft am Laufen halten. Aus heutiger Sicht ist für diesen Transformationsprozess Wasserstoff unabdingbar, denn nur mit H2-Gas können die Energiesektoren miteinander gekoppelt werden – so Sven Heitmann am 04.01.2023 in
Deutschland war einmal Vorreiter bei der Entwicklung grüner Technologien. Nach dem anfänglichen Boom verlor die Energiewende Mitte der 2010er Jahre an Glanz. Die Ampel-Regierung versprach, dies zu ändern. Bis 2030 soll das Land 600 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien beziehen, also 80 Prozent seines Gesamtverbrauchs, so der Koalitionsvertrag. Die Gesetze, mit denen der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien erreicht werden sollte, wurden im Jahr 2022 in großer Eile ausgearbeitet. Eine Bestandsaufnahme, die
Die Suche nach der nächsten Generation von Materialien für Anoden in Lithium-Ionen-Batterien ist noch nicht abgeschlossen. Ein neuartiges Herstellungsverfahren für einen Silizium-Monoxid-Kohlenstoff-Verbundwerkstoff könnte laut
Die Energiewende mit dem erforderlichen Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Mammutaufgabe, hier braucht es auch den Rückhalt der gesamten Gesellschaft. Daher startete zum 1. Januar 2023 eine