Scholz entscheidet und verschiebt Atomausstieg
Alle drei AKW bleiben bis Mitte April 2023 am Netz
Viele nennen es ein „Machtwort“: Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Nachmittag des 17.10.2022 entschieden, dass alle drei umstrittenen Kernkraftwerke vorläufig am Netz bleiben sollen – bis 15.April 2023. In einem Brief an die Minister Lemke, Harbeck und Lindner legte er fest, dass gleichzeitig „ein ambitioniertes Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz vorgelegt“ werden solle, und „die Bundesregierung die Voraussetzung für den Zubau neuer, wasserstofffähiger Gaskraftwerke schaffen“ werde. Der Wortlaut. weiterlesen…
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Der Überschuss aus dem EEG-Fördersystem wird 2023 nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber laut einer
Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat bei
Die EU will die Kapazität der europäischen Solarindustrie massiv ausbauen. Ein wichtiger Baustein ist die neue europäische Allianz der Solar-Photovoltaik-Industrie, der die EU-Kommission offiziell zugestimmt hat, so die
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Wo Energie aus Wind und Sonne eingefangen wird, gibt es Leistungsspitzen und Täler. Solche Schwankungen im Stromnetz lassen Stromkabel schneller altern. Das erforscht Doktorandin Ann-Catrin Uhr-Müller an der Hochschule Coburg. Die Veröffentlichung erster Teilergebnisse wurde bei der internationalen Diagnostika-Konferenz jetzt mit dem „Best Student Paper“-Award ausgezeichnet für ein Thema, das im Rahmen ihrer Promotion entstanden ist: ein Vergleich der Dielektrizitätsfaktoren bei verschiedenen Temperaturen für neue und vorgealterte Papier-Masse-Kabel. Das
Die Relevanz der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der grünen Transformation nimmt weiterhin zu. Viele Unternehmen und insbesondere Familienunternehmen sehen die Entwicklung zu einem nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmen als eine ihrer höchsten Prioritäten an und erkunden kontinuierlich Wege und Mittel, wie sie dieses Ziel erreichen können. Ein Hilfsmittel, das ein wichtiges, strategisches Instrument und einen wertvollen Hebel hierfür bieten kann, sind Normen und Standards. Diese schaffen unter anderem Transparenz entlang von Lieferketten sowie die Kompatibilität technischer Lösungen („Interoperabilität“), wodurch u. a. eine höhere Effizienz und Ressourcenschonung realisiert werden kann. Ein
Möglichst rasch – schon ab Ende 2024 – und auf möglichst vielen Gebäudetypen sowie Parkplätzen sollte die gegenwärtig dirkutierte Solarpflicht gestaffelt innerhalb der EU eingeführt werden. Zudem sollen alle Mitgliedsstaaten verpflichtet werden, möglichst günstige Bedingungen im eigenen Land zu schaffen, damit das gesamte geeignete Dachpotenzial für die Energieerzeugung mit Sonne genutzt werden kann. Das hat
Die europäische Weltraumorganisation Esa erwägt derzeit, im Weltall Solarstrom zu erzeugen und in Form von Mikrowellen zur Erde zu übertragen (siehe: