Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen ab Mitte 2022 gefährdet
UBA: Selbst mit Eigenverbrauch
Vor dem Hintergrund der immer weiter sinkenden Einspeisevergütungen für die Photovoltaik-Dachanlagen sei deren Wirtschaftlichkeit derzeit maßgeblich von einem möglichst hohen Anteil eines solaren Eigenverbrauchs abhängig. Wenn der bestehende Degressionsmechanismus im EEG jedoch nicht schnell angepasst werde, könnte ab dem zweiten Quartal ein rentabler Betrieb selbst bei großem Eigenverbrauch nicht mehr möglich sein, schreibt Sandra Enkhardt am 22.10.2021 in pv magazine. Zudem werde eine einmalige Erhöhung der Tarife gefordert sowie die Schaffung einer eigenen Vergütungsklasse für Volleinspeiser. weiterlesen…
Green Finance, Green Banking, Green Investing – in Zeiten des Klimawandels wollen die Kapitalmärkte den notwendigen Umbau unserer Volkswirtschaften unterstützen. Leider mischt sich der Staat zunehmend in diese Märkte ein, und zwar auf eine Art und Weise, die sich als kontraproduktiv erweisen wird, weil er in dieselbe Denkfalle tappt, in der einst die Zentralplaner der Sowjetunion gefangen waren, schreibt Andreas Kluth in einem Kommentar auf
Ein Durchbruch im Kampf gegen den Hunger, drei Nobelpreise, 150 Millionen Tonnen Jahresproduktion – und immer noch ein kniffliges Thema für die Forschung: Mit dem Haber-Bosch-Verfahren wandelt die chemische Industrie seit gut 100 Jahren Luftstickstoff und Wasserstoff in Ammoniak um, einen Bestandteil von Mineraldüngern und von vielen anderen chemischen Produkten. Wissenschaftler des
Wärme macht in Deutschland 55% des Endenergieverbrauchs aus. Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, müssen fossile Brennstoffe zur Deckung dieses Bedarfs weitgehend vermieden und stattdessen auf den Energielieferanten Nr. 1 gesetzt werden: die Sonne. Dünnschichtsysteme für Photovoltaik und Solarthermie tragen laut einer
Deutschland steht in Sachen Klimaschutz vor einem gewaltigen Kraftakt und gleichzeitig vor einer historischen Chance – so der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI): Um die Klimaschutzziele zu erreichen, seien für das Etappenziel bis 2030 Mehrinvestitionen von 860 Milliarden Euro erforderlich. Das zeige die
In der Stahlproduktion werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 5 Millionen Tonnen Schlacke erzeugt – eine wertvolle Ressource, die zu rund 30 Prozent aus Eisenoxid besteht. Daraus lassen sich aber große Mengen an Roheisen zurückgewinnen und gleichzeitig ein CO2-sparendes Bindemittel für die Zementindustrie erzeugen. Die
Solarparks können weitaus mehr als nachhaltige Energie zu produzieren. Das stellte der GEO-Tag der Natur 2021 eindrucksvoll unter Beweis. Der
Aufgrund der aktuellen Situation auf dem Strommarkt zeigt
Eines der Ziele der Erneuerbare-Energien-Richtlinie II (RED II) ist es, die Verwendung fortschrittlicher Biokraftstoffe im Verkehrssektor auf mindestens 3,5 % des gesamten Biokraftstoffverbrauchs in der EU zu erhöhen.
Entsprechend zögern die Entwicklungsländer, sich stärker zu Emissionssenkungen zu verpflichten. In der Folge droht eine Trennlinie von 100 Milliarden Dollar zwischen den reichsten und den ärmsten Ländern der Welt jede Hoffnung auf eine tiefgreifende Übereinkunft bei den COP26-Klimaverhandlungen zunichte zu machen. 100 Milliarden sind laut