Jobmotor Photovoltaik
Ausbau der Solarenergie kann pandemiebedingter Arbeitslosigkeit entgegenwirken
Die Corona-Pandemie führt zu höherer Arbeitslosigkeit, wie die neuesten Arbeitslosen-Zahlen des Bundes bestätigen. Eine neue von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Auftrag gegebene Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Wädenswil zeigt, dass der Ausbau der Solarenergie dagegen wirken kann: Eine beherzte Solar-Offensive kann in der Schweiz 14.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das in kurzer Zeit… weiterlesen…
„Just Transition“, dieser Schlüsselbegriff inspirierte viele Transparente bei Klima-Demos – und steht in der Präambel des Weltklimaabkommens: Ein „gerechter Strukturwandel für die arbeitende Bevölkerung“, heißt es dort, sei „zwingende Notwendigkeit“ im Kampf gegen die Erderwärmung. Doch angesichts der bislang mäßigen Bilanz warnen jetzt Fachleute aus vier Kontinenten: Dieser Ansatz reiche nicht. Es sei an der Zeit, den Begriff „Just Transition“ auf Industrie und Verbraucher auszuweiten, argumentieren sie in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift
„Potenzial zum Weltmarktführer“ attestiert Frank Steinhart seinem Unternehmen
Ausgeschrieben waren nur 192 MW – eingereicht wurden aber Gebote für 779 MW. Der durchschnittliche Zuschlagswert beträgt jetzt 5,18 ct/kWh. In der Vorrunde seien es 5,27 Cent gewesen, so Ralph Diermann am 30.07.2020 im 
Atlantik-Tief, Azoren-Hoch, Regenfront vom Mittelmeer: Temperaturunterschiede und Strömungen in der untersten Schicht der Atmosphäre bestimmen unser Wetter. Erwärmt sich dieser Teil der Lufthülle langfristig, beeinflusst das auch Hitzewellen in Europa oder extreme Niederschläge. Wie sich die Temperaturen in der Tropo- und Stratosphäre in den letzten vier Jahrzehnten verändert haben, konnten Forschende der
Der Bruttozubau von Windenergieanlagen an Land sowie die Genehmigungslage und die Projektierungstätigkeit in Deutschland sind weiterhin deutlich zu niedrig. Die von der Deutschen WindGuard im Auftrag von
Wasserstoff ist mittlerweile in aller Munde. Der Energieträger kann mithilfe von erneuerbaren Energien dem Wasser entrissen werden und wird beim Verbrennen wieder in Wasser zurückverwandelt. Er könnte somit potenziell für eine emissionsfreie Energiewelt sorgen. Doch der reine Wasserstoff ist nicht der einzige Kandidat dafür. Zuletzt war in Fachmedien immer häufiger von Ammoniak die Rede, wenn es um die nachhaltige Kopplung der Energiesektoren geht. Eine Untersuchung von
In Berg im Gau zwischen Ingolstadt und Augsburg entsteht derzeit das größte Solarkraftwerk Bayerns.