Schwankendes Windangebot lässt sich durch technologische Entwicklung ausgleichen
BWE widerspricht Interpretation einer Studie zur Entwicklung von Windgeschwindigkeiten in Europa infolge des Klimawandels
Der Windgutachterbeirat im Bundesverband WindEnergie (BWE) befasst sich regelmäßig mit den Ergebnissen sowohl der erzielten Erträge von Windenergieanlagen als auch der Ergebnisse von Windmessungen sowie mit Einschätzungen zur künftigen Entwicklung des Windangebotes. Dabei werden nicht nur jahresscharfe Auswertungen vorgenommen, sondern auch Langzeittrends analysiert, um beides für künftige Ertragseinschätzungen berücksichtigen zu können. Dies ist vor allem wichtig, um angesichts der Betriebszeiten von über 20 Jahren eine solide Ertragsprognose geben zu können. Bereits im Februar haben die Experten in diesem Zusammenhang auch darüber diskutiert, ob der Klimawandel sich auf die Windenergieerzeugung auswirken könne. weiterlesen…

Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf fast 10 Milliarden anwachsen. Mit 3,4 Mrd. mehr Mündern und dem wachsenden Wunsch der Mittelschicht nach Fleisch und Milchprodukten in Entwicklungsländern könnte die weltweite Nachfrage nach Lebensmitteln um 59 bis 98 Prozent steigen, schrieb
Für die vollständige Netzintegration Erneuerbarer Energien müssen alle Synergien zwischen den Marktteilnehmern erkannt und genutzt werden. Dann lässt sich die Stromerzeugung weitestgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Zu diesem Ergebnis kommt das
Der von fossilen Kraftstoffen getriebene Individual- und Lastverkehr trägt durch den Ausstoß von CO2 wesentlich zum Klimawandel bei. Synthetische Kraftstoffe – sogenannte „reFuels“ –lassen sich auch aus nicht-fossilen Kohlenstoffquellen wie biogenen Reststoffen in Kombination mit der direkten Umwandlung von CO2 und erneuerbarem Wasserstoff herstellen und können so helfen, das Weltklima zu schützen. Das 

EURSOSOLAR setzt sich seit seiner Gründung 1988 für die Aufkündigung des EURATOM-Vertrages ein. Die Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien fordert, den EURATOM-Vertrag durch einen EURENEW-Vertrag zur Förderung der immer kostengünstiger werdenden Erneuerbaren Energien und einer Versorgung der EU zu 100% aus Erneuerbaren Energien zu ersetzen. Der Vizepräsident von
Die Bundesregierung hat entschieden, dass die