Eigene Stromproduktion immer wichtiger
LichtBlick-Umfrage zur Immobilienwahl
Wenn es um den Hauskauf oder die Miete einer Wohnung geht, spielen Energiethemen für immer mehr Verbraucher eine wichtige Rolle. Das geht aus der siebten repräsentativen Immobilien-Umfrage des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick hervor, die am 25.01.2018 veröffentlicht wurde. Für über die Hälfte der Befragten sind die Themen energiesparende Heizungsanlage (54 Prozent, plus 6 Prozent gegenüber der vorherigen Umfrage), optimale Wärmedämmung (53 Prozent, minus 3 Prozent) und eine insgesamt gute Energiebilanz (52 Prozent, plus 5 Prozent) die wichtigsten Energiekriterien bei der Immobilienwahl. weiterlesen…

Auf deutschen Autobahnen schnell fahren – ein Paradies für Autofahrer? Die Diskussion um eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf der Autobahn spaltet die Bundesrepublik: Eine knappe Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) befürwortet ein Tempolimit von 130 km/h. Das zeigt eine
Die zum Großteil fossil bereitgestellte Energie für Raumwärme in Österreich ist laut
Ab einer E-Auto-Quote von 30 Prozent komme es in Deutschland zu Engpässen bei der Stromversorgung. Unter den derzeitigen regulatorischen Rahmenbedingungen könne in deutschen E-Mobilitäts-„Hotspots“ bereits in fünf bis zehn Jahren regelmäßig der Strom ausfallen – ab 2032 sei damit flächendeckend in Deutschland zu rechnen. Auf diese Weise bedrohe die wachsende Anzahl elektrisch angetriebener Autos die Stabilität der Stromversorgung und setze die Netzbetreiber unter erheblichen Handlungsdruck. Prognosen der
Der BDEW hat ein
Eine Liste vorgeschlagener Energieprojekte der EU-Kommission wird derzeit von Europaparlamentariern geprüft. Einige MdEP werfen der Kommission vor, sie konzentriere sich zu sehr auf Projekte mit fossilen Brennstoffen – einige von ihnen erwägen eine bisher nie angewendete Form des Widerspruchs – wie
2016 wurden in Deutschland insgesamt 909,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind 2,6 Millionen Tonnen mehr als 2015 und die zweite Steigerung in Folge. Dies zeigen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die EU berichtet hat. Die Emissionen des Verkehrs sind erneut angestiegen und liegen mit 166,8 Millionen Tonnen wieder oberhalb der Emissionen des Jahres 1990. Den größten Anteil mit 96 Prozent daran hat der Straßenverkehr, dessen Emissionen um 3,7 Millionen Tonnen angestiegen sind. Grund dafür ist, dass immer mehr Güter auf der Straße transportiert werden. Auch bleibt der Trend zu immer größeren und schwereren Autos ungebrochen, wie das