Globaler Kohlenstoffpreis richtet sich nach CO2-Budget
Vorschlag zur weltweiten CO2-Bepreisung
Da die derzeitigen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels nicht gut koordiniert seien und nicht zur gewünschten Reduzierung der globalen Treibhausgas-Emissionen geführt hätten, schlägt ein Autorenteam aus Coburg und Ingolstadt (Martin Zapf, Hermann Pengg und Christian Weindl) als „kosteneffizientes politisches Instrument“ eine „global und sektorübergreifend einheitlich gültige CO2-Preisgestaltung“ in Form eines Cap-and-Trade-Systems vor: Ein weltweites Emissionshandelssystem sei das am besten geeignete marktbasierte Instrument zur Senkung der globalen Emissionen, um mit einem CO2-Budget die im Pariser Abkommen festgelegte Temperaturgrenze nicht zu überschreiten. Ihr am 02.08.2019 in der Zeitschrift energies von MDPI veröffentlichter Vorschlag für das Design eines solchen Systems sieht weltweite Maßnahmen mit den niedrigsten marginalen Minderungskosten nach einem vordefinierten Reduktionspfad vor. weiterlesen…
Die Welt 2050 – Berlin wird zu Madrid, Madrid zu Marrakesch. Wieso der Klimawandel in den Städten, von den Bürgern und Bürgermeisterinnen, bekämpft werden muss. Solarify weist auf einen
Nicht oft komme ein Klimabericht „so genau zum richtigen Zeitpunkt“. Der in der vergangenen Woche veröffentlichte IPCC-Bericht über Klima und Landnutzung sei „rechtzeitig für mehrere internationale Treffen zur Zukunft der Umwelt gekommen“, so der anonyme
Mit eindringlicher Kritik an der Bundesregierung haben am 16.08.2019 zehn Natur- und Umweltschutzverbände ein Handlungsprogramm zur wirksamen Eindämmung der Klimakrise veröffentlicht. Die Verbände (BUND, Campact, DUH, Germanwatch, Greenpeace, NABU, NaturFreunde Deutschlands, Umweltinstitut München, WWF Deutschland und der DNR) forderten am 16.08.2019 in einer gemeinsamen
„Reise-Wahnsinn in einigen Ministerien“ titelte das
Drei Tage lang trafen sich
Die Trump-Regierung verachtet die Klimawissenschaft: Sie hat Umweltvorschriften zurückgefahren und gleichzeitig fossile Brennstoffe gefördert und die Erwähnungen des Klimawandels auf Regierungs-Websites entfernt und heruntergespielt, unter anderem Maßnahmen, welche die Bemühungen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung schwächen könnten. Es sollte daher nicht überraschen, schreibt Annie Sneed am 22.07.2019 in
Der diesjährige „Globale Bericht über Nahrungsmittelkrisen“ des Informationsnetzwerks Ernährungssicherung zeigt, dass 2018 mehr als 113 Millionen Menschen in 53 Ländern akut an Hunger litten und auf Hilfen zur Ernährungs- und Existenzsicherung angewiesen waren.
Die Klimakatastrophe, die wir jetzt erleben, hätte verhindert werden können (so die
Vier Nichtregierungsorganisationen wollen den französischen Staat zum Klimaschutz zwingen: „Wir werden ganz einfach den französischen Staat wegen Untätigkeit angesichts des Klimawandels verklagen“, schreiben sie auf ihren Internetseiten. Die Aktion nennt sich