Solarenergie statt Braunkohle: Greenpeace Energy fördert Strukturwandel mit neuem Stromtarif
Sozialverträglicher Strukturwandel durch Ausbau von Wind- und Solarenergie bis 2030 möglich – Solarstrom-plus-Kunden zahlen Fördercent für Bau neuer Solaranlagen in Tagebaurevieren
Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen bis 2030 vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), die im Auftrag von Greenpeace Energy eG erstellt wurde, wie die Energie-Genossenschaft am 09.05.2017 mitteilt. weiterlesen…
Die EU hat am 28.04.2017 gegen den Willen der Bundesregierung und anderer Kohleländer strengere Grenzwerte für Kohlekraftwerke beschlossen: Weil die meisten EU-Länder, die über die
Nach der klimapolitisch unzulänglichen Abschlusserklärung von Baden-Baden fordert der
Am 19.04.2017 hat die UN-Vollversammlung Achim Steiner auf Vorschlag von UN-Generalsekretär Antonio Guterres zum neuen Chef des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) berufen. Außenminister Sigmar Gabriel nannte Steiner mit seiner Erfahrung und Leidenschaft „genau den Richtigen“ für den Posten. Und Umweltministerin Barbara Hendricks sah ein „ermutigendes Signal für Nachhaltigkeit und Klimaschutz“. Und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) erklärte: „Deutschland übernimmt mehr Verantwortung: Das ist die Botschaft, die in der Welt ankommt. Die Wahl von Achim Steiner zum Chef des UN-Entwicklungsprogramms ist eine hohe Anerkennung dafür.“
Umwelt- und Klimaschutz ist das drittwichtigste Thema für die Bevölkerung in Deutschland. So das Ergebnis der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, zu der der
Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth warnte in einem Interview mit dem Berliner
Rechne man den laut COP21 jährlichen CO2-Ausstoß pro Kopf um, dann habe Deutschland schon am 03.04.2017 seinen Anteil für das Gesamtjahr verbraucht, und dürfte eigentlich bis Jahresende kein Treibhausgas mehr ausstoßen, wenn es das im Rahmen der Pariser Klimakonferenz COP21 im Dezember 2015 unterschriebene Abkommen einhalten wolle. Das habe eine Studie der Berliner
Der Umweltexperte der Süddeutschen Zeitung, Michael Bauchmüller, gibt dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zwar zu Beginn seines Kommentar zunächst recht: „Die USA sollten unabhängig sein von importierter Energie. Dieses Land hat genug davon vor der eigenen Haustür, es muss die Ressourcen nur vernünftig nutzen“. Hunderttausende Jobs könnten so entstehen, allerdings nicht so, wie sich Trump das denke: „Der Präsident hat recht – und liegt doch so im Irrtum“.
Derzeit will kein EU-Land die Klimaschutzvorgaben für Verkehr, Landwirtschaft, Gebäude und Abfall so weit verschärfen, dass die Klimaschutzziele von Paris erreicht werden können. Dies ist – laut