Wirtschaftsführer appellieren an COP21

B-Team fordert Klimaneutralität bis 2050

Chefs der größten Unternehmen rund um den Globus haben die Entscheidungsträger in der Politik aufgefordert, sich dem globalen Ziel zu verpflichten, die Nettobilanz der Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Null zu bringen. Sie appellierten am 05.02.2014 gleichzeitig an die Wirtschaftsführer, sich ehrgeizigen und langfristigen Zielen zu verschreiben. weiterlesen…

NYT: Amerikaner für Obamas Klimapolitik

Umfrage ergibt überwältigende Mehrheit: Klimaleugner chancenlos

Die meisten Amerikaner heißen die Regierungs-Maßnahmen gegen den Klimawandel gut, so eine Umfrage: Eine überwältigende Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit, darunter fast die Hälfte der Republikaner, unterstützt Maßnahmen der Regierung, um die globale Erwärmung zu bremsen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die von New York Times, Stanford University und der überparteilichen Umweltforschungsgruppe Ressourcen für die Zukunft (Resources for the Future, RFF)  durchgeführt wurde.
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Klimamodelle doch fehlerfrei

Trotz Erwärmungspause: Keine systematischen Fehler

Im 21. Jahrhundert hat sich die Erde zwar deutlich schwächer erwärmt, als sämtliche Modelle vorhersagen – doch das war nur Zufall. Skeptikern, die immer noch am menschengemachten Klimawandel zweifeln, bricht nun eines ihrer letzten Argumente weg: Zwar gibt es eine Erwärmungspause, die Erdoberfläche hat sich seit der Jahrtausendwende also deutlich schwächer aufgeheizt, als sämtliche relevanten Klimamodelle vorhergesagt hatten. Aber die Kluft zwischen berechneter und gemessener Erwärmung entsteht nicht, weil die Modelle systematische Fehler machen, wie die Skeptiker behaupten, sondern weil es im Klima stets zu zufälligen Schwankungen kommt. weiterlesen…

Vier von neun „planetaren Grenzen” bereits überschritten

Klimawandel und Artensterben von entscheidender Bedeutung

Vier von neun der so genannten „planetaren Grenzen“ sind durch den Einfluss des Menschen bereits überschritten: Klimawandel, Biodiversität, Landnutzung und biogeochemische Kreisläufe. Das zeigte jetzt ein internationales Team von 18 Wissenschaftlern im Fachjournal Science. Ihrer Einschätzung nach sind zwei dieser Grenzen, nämlich Klimawandel und Artensterben, von entscheidender Bedeutung – werden sie deutlich überschritten, könnte dies das Erdsystem in einen neuen Zustand versetzen. Das Team stellte seine Ergebnisse in sieben Seminaren beim World Economic Forum in Davos vor (Siehe agenda.weforum.org/2015/01/new-hope-to-avert-climate-catastrophe). Eine Mitteilung des PIK-Potsdam. weiterlesen…

Die Sonne als Wandelstern: Strahlungsstärke schwankt…

…und beeinflusst die Erderwärmung

Die Sonne ist der wichtigste Energiespender der Erde und Motor des Klimas. Doch sie schickt mal mehr, mal weniger Licht zur Erde. Astronomen um Natalie Krivova erfassen am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen diese Schwankungen der Sonnenstrahlung in Modellen, um herauszufinden, ob die Veränderungen zur Erderwärmung beitragen oder ob sie ihr entgegenwirken. weiterlesen…

Papst will sich 2015 verstärkt um Klimawandel kümmern

„Klima-Enzyklika wird Leugner und US-Kirchen ärgern“

Das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus, will sich 2015 verstärkt für den Klimaschutz einsetzen: Laut der britischen Tageszeitung The Guardian will Franziskus eine Enzyklika zum Klimawandel veröffentlichen und im März die  2012 durch den Taifun Haiyan stark zerstörte Stadt Tacloban auf den Philippinen besuchen. weiterlesen…

Rekord: 2014 wärmstes Jahr seit Messungsbeginn

Seit mehr als 130 Jahren zum erstan Mal Durchsnitt über 10 Grad

2014 geht in die Meteorologie-Geschichte als wärmstes Jahr seit mehr als  130 Jahren ein. Zum ersten Mal seit 1881, damals begannen regelmäßige Messungen, habe die Durchschnittstemperatur über zehn Grad gelegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. weiterlesen…

Desertec legt Zwischenbilanz vor

Internationale Industrie-Unternehmen und die Desertec-Stiftung haben 2009 die Idee vom Strom aus den Wüsten aufgegriffen und die Desertec Industrial Initiative – kurz Dii GmbH – gegründet. Das Medienecho war begeistert mit zahlreichen Superlativen. Die Dii trat an, um die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Wüstenstrom in der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) für den lokalen Bedarf beschleunigt produziert und dann auch auf dem Europäischen Markt angeboten werden kann. weiterlesen…

Klimawandel trifft Wälder weltweit

Rückgang nicht ausgeschlossen

Bereits heute verändert der menschliche Einfluss Wälder auf der ganzen Welt. Für die Zukunft kann auch ein Rückgang von Wäldern durch den von Menschen verursachten Klimawandel nicht ausgeschlossen werden – das zeigt eine kommende Woche erscheinende Sonderausgabe des Journals of Ecology, koordiniert von einem Team des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). weiterlesen…

World Energy Council veröffentlicht „Global Electricity Initiative Report“

Weltenergierat fordert angemessenen CO2-Preis

  • World Energy Council veröffentlicht am Rand der COP Global Electricity Initiative Report
  • Stromwirtschaft braucht jetzt politische Signale, sonst bleiben Klimaschutzpotenziale ungenutzt
  • Forschung in CCS, Speicher und Smart Grids wesentlich für eine globale Energiewende
  • Regionale Integration im Trend: Europa kann ein wichtiges Beispiel für andere Regionen sein

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