Was bleibt von Tschernobyl und Fukushima
1 Mio. Jahre aufpassen
Im Rahmen einer Konferenz des Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) unter dem Titel „Lernen aus den Atom-Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima – was folgt daraus für unsere Zukunft?“ forderte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger erneut den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. In der Berliner Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund sprachen unter anderen der frühere japanische Ministerpräsident Naoto Kan („Der Fukushima-Unfall geht weiter, er ist noch nicht abgeschlossen.“) und die weißrussische Professorin Irina Gruschewaja, Geschäftsführerin des Internationalen Rates Zukunft für die Kinder von Tschernobyl („Atomkraft ist ebenso unsichtbar ist wie das Rettende“). weiterlesen…
Vor 129 Jahren siegte im „Stromkrieg“ der Wechselstrom (AC) gegen den Gleichstrom (DC). Doch heute feiert der Gleichstrom ein Comeback, und das nicht nur in der Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ), sondern auch im Niederspannungsbereich – so der
„Weinliebhaber heben die Gläser auf den Klimawandel – aber es könnte ein Kater drohen“, überschreibt der britische
Zu den ergiebigsten Maßnahmen in punkto Energieeinsparung gehören die Energie- und Stromsteuer mit 511 Petajoule (PJ), die Energieeinsparungsverordnung (283,5 PJ) und KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (228 PJ). Diese Maßnahmen seien neben anderen an die EU-Kommission gemeldet werden, teilte die Bundesregierung am 21.03.2016 in ihrer