EPFL verbessert Stabilität von Perowskit-Solarzellen
Durchbruch markiere einen Rekord
Perovskit-Solarzellen (PSCs) können hohe Lichtumwandlungseffizienz bei geringen Herstellungskosten bieten. Um aber kommerziell lebensfähig zu sein, müssen sie langlebig sein und dürfen im Laufe der Zeit nicht unter Sonnenlicht degradieren. Mit dem Einsatz von Kupfer-Thiocyanat und einer Graphene-Schicht haben Wissenschaftler der schweizerischen École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL Eidgenössische Technische Hochschule) die Solarzellen länger stabil halten können – ein wichtiger Schritt für die Kommerzialisierung dieser Photovoltaik-Technologie. Sie haben mehr als 95% ihrer anfänglichen Wirkungsgrade von über 20% bei voller Sonnenlichtbeleuchtung und 60 ° C für mehr als 1000 Stunden beibehalten. Der Durchbruch, der die höchste Stabilität für Perovskit-Solarzellen markiert, wurde im Fachblatt Science veröffentlicht. weiterlesen…
Der am 05.10.2017 im Berliner Wirtschaftsministerium vorgestellte Bericht
Der Landesverband Erneuerbare Energien (LEE NRW) hat
Die nächste Bundesregierung müsse ein klares CO2-Preissignal setzen sowie das Steuer- und Abgabensystem auf die Erreichung der Klimaziele ausrichten, forderten am 04.10.2017
Im vergangenen Jahr ist nach dem jüngsten 
Mit rund 33 Prozent ist Wasser noch immer der bedeutendste erneuerbare Energieträger Bayerns, wie der Energie-Atlas Bayern zeigt. Doch vor allem konventionelle Kleinstwasserkraftwerke mit überschaubarem Ertrag sind umstritten – sie greifen in das Ökosystem ein. Wie das