Deutschland macht EU-Hausaufgaben nicht
EU will Säumige beim Klimaplans beim Namen nennen und an den Pranger stellen
Nur etwas mehr als die Hälfte der EU-Staaten hat ihre endgültigen nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) bis zum 01.01.2020 bei der Europäischen Kommission eingereicht, sagte jüngst eine Kommissionsbeamtin und warnte, dass die EU-Exekutive bald die vollständige Liste der Länder online veröffentlichen wird. Paula Pinho, Referatsleiterin in der Energie-Direktion der Kommission, kündigte an, die EU werde alle NECPs, die sie erhalten habe, noch vor Ende des Monats veröffentlichen. Dann käme laut Euractiv-Autor Frédéric Simon ans Licht, wer bis jetzt seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Peinlich: Deutschland ist dabei. weiterlesen…
Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt unaufhörlich – und immer schneller – weiter an. Jetzt hat sie einen neuen Rekordwert erreicht: An der wichtigsten Messstation Mauna Loa auf Hawaii zeigten laut
Die heimische Stromnachfrage wird kräftig wachsen und künftig deutlich stärker aus Solaranlagen gedeckt werden. Davon gehen inzwischen auch Deutschlands Übertragungsnetzbetreiber aus. Nach deren Einschätzung wird die solare Kraftwerkskapazität in den kommenden 15 Jahren gegenüber heute um rund 120 bis 160 Prozent zunehmen – je nach Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen. Der
Um die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2° C zu begrenzen, müssen die Gesellschaften weltweit bis spätestens 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Null reduziert haben. Dazu ist eine tiefgreifende globale Transformation der heutigen Energie- und Landnutzungssysteme notwendig. Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts bedeutet, dass die Treibhausgasemissionen ab heute alle zehn Jahre halbiert werden müssen – so das PIK-Potsdam am 21.01.2020 in einer
Europa braucht keine neue Gasinfrastruktur, um die Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten, so – laut
Der Zeitplan für den Braunkohle-Ausstieg (siehe
Die Botschaft des jüngsten UN-Klimaberichts ist klar: Wenn wir die Treibhausgasemissionen nicht drastisch reduzieren, wird die Welt auf einen Temperaturanstieg von weit mehr als 1,5°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zusteuern. Eine drastische Reduzierung der Emissionen bedeutet eine Reduzierung von mindestens 32 Gigatonnen CO2-Äquivalent (Gt CO2) bis 2030. Das ist so, als ob man alle THG-Emissionen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Brasilien zusammengenommen jedes Jahr in den nächsten 10 Jahren eliminieren würde. Wie um alles in der Welt werden wir dies erreichen? Ein Zustandsbericht von 
Deutschlands führende Wagniskapitalgeber verpflichten sich und Portfolio-Unternehmen zur Nachhaltigkeit und leisten einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz. Eine Maßnahme, die auch in anderen Start-up-Ökosystemen und Industrien Schule machen solle, wie es die