COP25: „Aufbruch zu stärkerem Klimaschutz“
Germanwatch: „EU muss beim Klimagipfel in Madrid zum Zugpferd werden“
Der am 02.12.2019 unter chilenischer Präsidentschaft beginnende UN-Klimagipfel in Madrid ist der letzte vor dem „Klimajahr“ 2020, in dem alle Staaten ihre Klimaziele für das Pariser Abkommen erhöhen sollen. Aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch komme es laut Pressemeldung vom 29.11.2019 nun darauf an, dass die Europäische Union den klaren Willen signalisiert gemeinsam mit Partnern für ambitionierteren Klimaschutz voranzugehen. weiterlesen…
Die Bundesländer haben in den vergangenen Wochen
Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration lokaler Infrastrukturen und die Vernetzung der Akteure setzt, erforderlich. Ziel muss es sein, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr in urbanen Räumen im Sinne der integrierten Energiewende weiter zu entwickeln. Dies hat der
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, hielt am 26.11.2019 vor dem Deutschen Bundestag in Berlin eine
„Time for action is now!“ – „Jetzt ist die Zeit zu handeln!“ – Unter diesem Motto steht die Weltklimakonferenz COP25, die am 02.12.2019 in Madrid beginnt. Doch wo stehen wir heute beim Klimaschutz, und welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen, um auf internationaler Ebene in den besonders betroffenen Regionen voranzukommen? Beim Kampf gegen den Klimawandel kommt es immer auf die Verhältnisse vor Ort an. Jede Hilfe muss sich daran orientieren. Der Gastbeitrag von Jörg Linke.
Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, hielt am 26.11.2019 vor dem Deutschen Bundestag eine
Von den Eismassen Grönlands und der West-Antarktis über die Korallenriffe bis hin zum Amazonas-Regenwald – zahlreiche Kipp-Elemente des Erdsystems könnten schneller ausgelöst werden als gedacht, warnt eine Gruppe führender Wissenschaftler vom
„Diese Bundesregierung setzt Prioritäten – für Bildung und Forschung. Seit diese Bundeskanzlerin im Amt ist, sind die Ausgaben für Bildung und Forschung um 140 Prozent gestiegen“, sagte
Das seit 2017 betriebene „Rathaus im Stühlinger“ der Stadt Freiburg ist das europaweit größte öffentliche Netto-Nullenergiegebäude. Das Gebäude soll in der Jahresprimärenergiebilanz genauso viel Energie zur Verfügung stellen, wie es selbst benötigt. In einem Forschungsprojekt unterstützt das
Zwei seriennahe Großspeicher ergänzen ab sofort die Forschungsinfrastruktur Energy Lab 2.0 des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mit einem neuen Lithium-Ionen-Speicher zur kurzfristigen Netzstabilisierung sowie einem neuen Redox-Flow-Speicher für längere Speicherperioden testen die Wissenschaftler ein optimiertes Steuersystem. Eine