…an der Realität vorbei
Flüssigerdgas-Lkw bei Treibhausgasen gleichauf mit Diesel-Lkw
Der Großteil der Lkw, die mit verflüssigtem Erdgas fahren, verursacht ungefähr gleich viel Treibhausgase wie Diesel-Lkw. So entstehen je nach Antriebstechnologie der sogenannten LNG-Lkw (Liquified Natural Gas) zwischen 969 und 1.051 Gramm Treibhausgase pro Kilometer; ein Diesel-Fahrzeug verursacht fast 1.060 Gramm pro Kilometer. Der Grund für die hohen Emissionen: Beim Verbrennen des Erdgases, aber auch beim Tanken und bei der Produktion des Flüssigerdgases entweicht Methan – ein Treibhausgas, das eine deutlich stärkere Wirkung auf das Klima besitzt als CO2. Das ergibt eine aktuelle Studie von Öko-Institut e.V. und dem International Council on Clean Transportation (ICCT) im Auftrag des Umweltbundesamtes. weiterlesen…
Seit Monaten blockiert die Bundesregierung die Abschaffung des sogenannten Solardeckels (auch „52-GW-Deckel“ oder „PV-Deckel“). Dabei handelt es sich um ein Relikt aus dem Jahr 2012, das besagt, dass deutschlandweit ab 52 Gigawatt installierter Solarleistung nur noch Anlagen ohne Förderung gebaut werden können.
Wasserstoff als Energieträger könnte ein wesentlicher Eckpfeiler einer neuen, CO2-neutralen Energieversorgung werden. Idealerweise wird die dafür notwendige Elektrolyse von Wasser durch erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wasser, Geothermie oder Wind angetrieben. Der heutige Stand der Technik erfordert für diese Art der Elektrolyse allerdings Wasser in Trinkwasserqualität – ein global immer teureres Gut. Gemeinsam mit internationalen Kollegen hat
Fast drei Fünftel aller Bundesbürger sind überzeugt, dass die langfristigen Auswirkungen der Klima-Krise gravierender sind als die der Corona-Pandemie. Sie wünschen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse stärker für politische Entscheidungen herangezogen werden. Sie schätzen einen Staat wert, der mit Krisen fertig wird und haben im Licht von COVID-19 nicht nur gelernt, wie ihnen Freunde, Familie und Mobilität gefehlt haben, sondern auch, was ihnen Natur und regionale Produkte bedeuten. – Das sind einige Ergebnisse einer repräsentativen 
Berechnungen der
„Unser Stromsystem muss flexibler und intelligenter werden“, betont Robert Brandt, Geschäftsführer der
Wenn tropische Niederschläge Klimawandel-bedingt zunehmen, könnte das die globale Erwärmung beschleunigen. Denn, so berichten Forscher um Christopher Hein vom
Der Deckel kommt immer näher. Die deutsche Solarbranche gerät in Panik, sammelt Unterschriften und schreibt Brandbriefe an die Politik, den Solardeckel endlich abzuschaffen und damit tausende Jobs zu retten. Die Stimmung in der Solarbranche sei, gelinde gesagt, mies, wie