Intelligentes Stickstoffmanagement kann Umweltbelastung stark reduzieren
Forschende empfehlen Stickstoffüberschussabgabe
Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln zu erhöhen, werden in der Landwirtschaft mehr und mehr industrielle Stickstoffdünger und Dung eingesetzt. Mehr als die Hälfte dieses Stickstoffeintrags in die Anbauflächen geht jedoch in die Umwelt verloren und trägt zur Luftverschmutzung und damit verbundenen Krankheiten, zur Eutrophierung von Gewässern, zur Versauerung der Böden, zum Klimawandel und zum Verlust der biologischen Vielfalt bei. Die Stickstoffverschmutzung ist so zu einer globalen Herausforderung und nächsten Krise geworden. Ein internationales Forschungsteam hat in einer gerade in der Nature veröffentlichten Studie kosteneffiziente Strategien zur Verringerung der Stickstoffbelastung auf den weltweiten Anbauflächen untersucht. (Bild: Stickstoffeintrag auf Feld – © von Toni Paul auf Pixabay) weiterlesen…
Die holzbasierte Bioökonomie kann einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten. Dies erfordert eine systemische Betrachtung, die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt: Der Wald ist Rohstofflieferant, Erholungsraum und erbringt neben dem Klimaschutz weitere Ökosystemleistungen, ist jedoch vom Klimawandel selbst betroffen. Es gilt Ressourcen zu schonen und effizient zu verwenden, Produkte also möglichst lange, mit hoher Wertschöpfung wiederzuverwerten und mehrfach in Kaskaden zu nutzen. Das Ziel: Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch entkoppeln und zu einer „Circular Economy“ beitragen. Das ist kurzgefasst der Inhalt der neuen
Mit einer neuen Methode haben Forschende aus den USA, Großbritannien und Bremen (
Die Versorgung der Zellen mit Energie gilt als essenzieller Prozess in allen Formen des Lebens. Der Atmungskomplex I spielt eine zentrale Rolle im aeroben Energiestoffwechsel, aber sein molekularer Mechanismus war bisher noch weitgehend unverstanden. In einer neuen Studie mit Hilfe von Kryo-Elektronenmikroskopie und Computersimulationen haben Forschende des
Wasserstoff kann nicht nur in Brennstoffzellen, sondern auch in Motoren CO2-frei zum Antrieb von Fahrzeugen genutzt werden. Wie solche Wasserstoffmotoren gleichmäßig und effizient laufen können, erforschen mehrere Universitäten unter Leitung der UDE in einem Projekt, das sich in seiner zweiten Förderperiode mit der Verwendung von Wasserstoff in Ottomotoren beschäftigt*. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert es mit rund 2,8 Mio. Euro, davon gehen 852.000 Euro an die UDE, wie die
Die globale Erwärmung führt in den USA wahrscheinlich zu einer Häufung besonders schwerer Hurrikane und einem deutlichen Anstieg der damit verbundenen Schäden. Ein umfassenderer Versicherungsschutz könnte dabei helfen, die zunehmenden wirtschaftlichen Folgen zu verringern. Das zeigt eine
Noch vor Agora-Energiewende (siehe:
Gebrauchtwagen oder Unfallautos werden oftmals mit hohem Energieaufwand verschrottet, selbst wenn viele Teile noch funktionsfähig sind.