Lösung eines Problems schafft ein neues
„Ewige Chemikalien“ entstanden in der Arktis – und wahrscheinlich weltweit
Ein selten zwingendes Beispiel dafür, wie die vermeintliche Beseitigung eines Problems ein neues aufreißt: Eine Eiskernanalyse aus der kanadischen Arktis zeige, dass die Chemikalien, welche die Ozon abbauenden Substanzen (FCKW) ersetzt haben, eine Zunahme nicht abbaubarer Verbindungen in der Umwelt verursacht haben, schreibt Annie Sneed am 12.06.2020 in Scientific American unter Berufung auf einen Aufsatz in den Geophysical Research Letters. Schon vor 15 Jahren hat der WWF die Arktis als „chemische Senke der Erde“ bezeichnet. weiterlesen…
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt einer
Am 10.06.2020 veröffentlichte das
Eine Forschungsarbeit von
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