Antarktis-Eisberg doppelt so groß wie New York City
Brunt-Eisschelf vor Auflösung?
Der antarktische Eisschelf am Wedellmeer schickt sich an, „ein Baby zur Welt zu bringen. Dieses Baby ist ein Riese, der durch wachsende Risse im Brunt-Eisschelf entsteht. Es ist nicht klar, was das für die wissenschaftliche Infrastruktur in der Region und für die menschliche Präsenz dort bedeutet, die beide in den 1950er Jahren entstanden sind“, schreibt Evan Gough im Magazin universetoday.com. Der Brunt-Eisschelf im Bereich Coats Land an der Küste des Weddellmeeres weist massive Risse auf, einer davon wird als Halloween-Riss bezeichnet, weil er Ende Oktober 2016 entdeckt wurde. Auch das sogenannte McDonald-Eisrumpeln spielt eine Rolle. Informationen vom Earth Observatory der NASA und der British Antactic Survey. weiterlesen…


2050 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren Energiequellen stammen. Dafür ist es notwendig, Strom in chemischen Energieträgern zu speichern. Im Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ (SPP 2080, DynaKat) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) untersuchen zwölf große Forschungskonsortien, wie sich katalytische Reaktionssysteme unter solchen Bedingungen verhalten. Das
Als vielfältigster Energieträger unter den Erneuerbaren kann Bioenergie zwar einen Teil der Klimaschutzlücke schließen. Sie muss dafür jedoch nachhaltiger hergestellt und eingesetzt werden als bisher. In einer
Bioenergie sollte zudem stärker aus Rest- und Abfallstoffen produziert und vorwiegend zur Kraftstoffproduktion sowie zur Wärmeerzeugung in der Industrie verwendet werden. Parallel sollten neue Klimaschutzoptionen wie CO2-Entnahmetechnologien mit Bioenergie erforscht werden.
Die
Bis zu 3,5 Milliarden Euro an EEG-Förderung könnten bis 2030 eingespart werden, wenn mehr Photovoltaik-Freiflächenanlagen – auch auf landwirtschaftlichen Flächen – gebaut würden, berichtet Sandra Enkhardt auf
Um die Energiewende erfolgreich zu verwirklichen und regenerativ erzeugte Energie zu speichern, werden bessere Batterien benötigt. Die auf zehn Jahre angelegte europäische Forschungsinitiative
Der Amazonas-Regenwald hat sich über Millionen von Jahren entwickelt und sogar Eiszeiten überlebt. Heute droht diesem riesigen Ökosystem durch menschliche Einflüsse und durch den weltweiten Klimawandel ein großflächiges Absterben – mit weit reichenden Folgen für seine Funktion als globale CO2-Senke. Eine jetzt in