MCC: Sozialer Friede trotz Gas-Knappheit
Neues Entlastungspaket empfohlen
Das Berliner Klimaforschungsinstitut Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) hat die Verteilungswirkungen von Mehrkosten und möglichen Kompensationen durchgerechnet – und empfiehlt für die Zeit bis April 2023 ein neues Entlastungspaket. Denn die hohen Energiepreise infolge von Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine und des Ausfalls russischer Energielieferungen gefährden den sozialen Frieden in Deutschland. weiterlesen…
Zusätzlich 2,419 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) kommen ab dem 01.10.2022 auf Haushaltskunden und Unternehmen zu. Entsprechend hohe Kosten drohen mit der Gasumlage auch der deutschen Kupferbranche –
Laut einer Untersuchung chinesischer und britischer Forscher kann Graphenoxid Gold mit hoher Effizienz aus Elektronikschrott gewinnen. Alchemisten glaubten einst an die Existenz des Steins der Weisen: einer Substanz, die billige Stoffe in kostbares Gold verwandeln kann. Nun haben Wissenschaftler des
Die aktuelle Lage (Krieg und Klimawandel) erhöhe die Dringlichkeit, unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden, und führe zu einer Intensivierung und Beschleunigung der internationalen Kooperationen bei Wasserstoff im Hinblick auf den globalen Markthochlauf und künftige Lieferketten für Wasserstoff, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (
Mit der Gründung einer Wasserstoffallianz wollen sich Baden-Württemberg und Bayern zukünftig stärker vernetzen und Vorreiter auf nationaler und internationaler Ebene bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sein. Die Ministerpräsidenten beider Länder betonten bei einer
Das Landeskabinett hat am 25.08.2022 eine „Energiestrategie 2040“ sowie einen Pfad mit Zwischen- und Sektorenzielen für den (noch zu erarbeitenden) Klimaplan beschlossen. Demnach soll Brandenburg bis 2045 klimaneutral sein – so
SSelbst nach 40 Jahren liegt die Leistung der besten Module noch innerhalb der Garantiebedingungen, so Mauro Caccivio, Leiter des Photovoltaiklabors der
Angesichts der Tatsache, dass sowohl die europäischen Großhandelspreise für Erdgas, Kohle und Strom als auch die CO2-Preise so hoch sind wie nie zuvor, stehen die Europäer vor einem Winter der Unzufriedenheit, der viele Jahre andauern könnte. Die Kunden, ob Industrie, Gewerbe oder Einzelhandel, müssen mit Preiserhöhungen rechnen, die ein Vielfaches dessen betragen, was sie in den letzten Jahren gezahlt haben. Dies sind seismische Erschütterungen, die so groß sind, dass sie das gesamte Ökosystem destabilisieren könnten: das soziale, wirtschaftliche und politische Gefüge Europas.
Um Europa auf künftige Entscheidungen zur weltraumgestützten Solarenergie vorzubereiten, hat die
Nach Einschätzung des