EE Schlüssel für das Erreichen der Klimaziele
Bundesverband Erneuerbare Energie zu Corona-Folge
Als Folge der Corona-Krise hat Deutschland das Klimaschutzziel für das Jahr 2020 übertroffen. Der Treibhausgas-Ausstoß habe einer Analyse von Agora Energiewende zufolge 42,3 Prozent unter dem Wert von 1990 gelegen – 2,3 Prozentpunkte über dem Ziel für 2020, das 40 Prozent weniger Emissionen als 1990 vorsah. Zwei Drittel der Minderung seien aber eine Folge der Corona-Pandemie, so der BEE am 04.01.2021. weiterlesen…
Das Land Niedersachsen setzt sich dafür ein, Windenergie wieder stärker zu fördern. Denn in diesem Jahr gehen zahlreiche Anlagen vom Netz. Der Umweltminister Olaf Lies (SPD) erläuterte gegenüber
Der Verbrauch von Traktionsstrom 2019 verteilte sich auf die einzelnen Schienenverkehrzweige im DB-Konzern: 32,8 Prozent im Fernverkehr, 43,2 Prozent im Nahverkehr und 24 Prozent im Güterverkehr. Das teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort (
Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht, wie in der
Die 
Das Bundesumweltministerium unterstützt die Breuckmann eMobility GmbH aus Heiligenhaus in Nordrhein-Westfalen dabei, als Automobilzulieferer zukünftig qualitativ hochwertige und leistungsfähige Rotoren für Elektromotoren herzustellen. Insgesamt können mit dem neuen Produktionsverfahren 85 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.
war ist der Klimaschutz in aller Munde, aber ist es realistisch, dass wir das Ziel der Pariser Klimakonferenz COP21 erreichen und die 1,5-Grad-Grenze nicht überschreiten? 2015 hatte die Weltgemeinschaft beschlossen, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu halten und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. In der aktuellen Ausgabe von „
Es klafft eine Lücke zwischen dem grünen Gewissen und dem Verhalten der Deutschen. Mit Verboten wird die Politik die Verbraucher nicht umerziehen. Sie brauchen Informationen, Anreize und Innovationen, meint
Anfangs war ich sehr skeptisch, was die Solarenergie anging und ihre Fähigkeit, wirtschaftlich zu werden. 2003 besuchte ich zum ersten Mal eine Solarfabrik im Auftrag eines Kunden, der in ein Berliner Solarunternehmen investieren wollte. Damals kostete ein 200-Watt-Solarmodul 1.150 Euro, wobei das Geschäftsmodell durch eine hohe EEG-Umlage der deutschen Regierung unterstützt wurde. Heute kostet ein Solarmodul 50 Euro und ist in den meisten Teilen der Welt die billigste Art, Strom zu erzeugen. Ich bin nun völlig davon überzeugt, dass es fortgesetzte Kostensenkungen und Verbesserungen bei den Energiespeichertechnologien der Solarenergie ermöglichen werden, nicht nur die Elektrifizierung unserer Welt voranzutreiben, sondern auch die wichtigste Energiequelle des 21. Jahrhunderts zu werden.