SALD soll E-Autos künftig mehr als 1.000 km antreiben
„Spatial Atomic Layer Deposition“ auch für Smartphones, -watches und andere akkubetriebene Geräte
Eine neuartige Akkutechnologie mit der Bezeichnung „Spatial Atomic Layer Deposition“ (SALD) soll E-Autos künftig weit über 1.000 km und möglicherweise sogar über 2.000 km Reichweite ermöglichen und können fünfmal schneller geladen werden, teilt die niederländische SALD BV mit. Die SALD-Technologie sei zudem nicht nur für E-Autos, sondern auch für Smartphones, Smartwatches und andere akkubetriebene Geräte geeignet. Das patentierte Beschichtungsverfahren ist von der staatlichen niederländischen Forschungseinrichtung Nederlandse Organisatie voor toegepast-natuurwetenschappelijk onderzoek (Niederländische Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung) gemeinsam mit der SALD BV entwickelt worden. weiterlesen…

Forschende der Universität Oxford um
Das Fahrrad boomte im Corona-Jahr. Nie wurden mehr Fahrräder verkauft als 2020, nie entdeckten so viele Menschen das Radfahren neu für sich, als während der Pandemie. Dennoch zieht der
Die Nürnberger Volkswirtschaftsprofessorin und „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm hat der deutschen Industrie vorgeworfen, den Strukturwandel hin zu mehr Klimaschutz zu lange bewusst verlangsamt zu haben, wie am Sylvesertag u.a. in der
Die Solarstromerzeugung verzeichnete einer vorläufigen
Um heterogene Katalysatoren weiter zu verbessern, bedarf es der Analyse der komplexen Prozesse an ihrer Oberfläche, wo sich die aktiven Zentren befinden. KIT-Forschende haben mit Kolleginnen und Kollegen aus Spanien und Argentinien jetzt einen entscheidenden Fortschritt erzielt: Wie sie einer
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht in einer Fusion von Salzgitter und thyssenkrupp keine größeren Vorteile für den „seinen“ Stahlkonzern Salzgitter AG. Die anhaltenden Spekulationen über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen lenkten von der eigentlichen Herausforderung der Branche ab: den nötigen Milliardeninvestitionen in die CO2-arme Produktion von Stahl mit Hilfe von Wasserstoff statt Koks – so das
Eine Vereinbarung über die gemeinsame Machbarkeitsstudie einer kommerziell tragfähigen Ammoniak-Wertschöpfungskette zwischen Ostsibirien und Japan zur Erreichung einer dekarbonisierten Gesellschaft haben die
Nach der Unterzeichnung der Umsetzungsvereinbarung für das 300-Millionen-Dollar-Projekt „Independent Power Project“ im Januar 2020 hat ACWA Power einer