Greenpeace fragt: Geld für AKW-Rückbau verzockt?

Und Pensionskasse auch?
Greenpeace schickt offene Briefe an Merkel, Gabriel, Bsirske

Auch hier geht RWE vorweg: Erstmals gab ein Energiekonzern Probleme mit der Finanzierung der Atomrückstellungen zu. In offenen Briefen forderte die Umweltorganisation Greenpeace jetzt: „Die Kosten dürfen nicht die Steuerzahler tragen“. So Cornelia Deppe-Burghardt in einem Artikel auf greenpeace.de.
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750 Experten diskutierten Satelliten-Fernerkundung

ISRSE-Konferenz in Berlindes DLR

Im Rahmen der 36. Internationalen Erdbeobachtungskonferenz ISRSE des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 11. bis 15.06.2015 in Berlin diskutierten 750 Experten aus mehr als 65 Ländern über Fragen der Ozonschicht, Spurengase in der Atmosphäre, Veränderungen von Wäldern, Küsten, Landmassen und Polarregionen. Aber auch über den Satelliteneinsatz bei Naturkatastrophen wie jüngst beim Erdbeben in Nepal oder über die Nutzung von Daten für Geologie, Landwirtschaft, Urbanisierung, Gesundheits- oder Energiemanagement. weiterlesen…

Schwimmendes Fundament soll Offshore-Kosten senken

Beitrag von Katharina Wolf in Erneuerbare Energien

Die Offshore-Windenergie ist der Pionierphase entwachsen. Jetzt geht es vor allem um eines: Kosten sparen! Die Firmengruppe Gicon verspricht mit einem neuartigen schwimmenden Fundament, das auch für geringe Wassertiefen geeignet ist, Stromgestehungskosten von unter 10 ct/kWh. 2016 soll der Prototyp an der Nordostspitze des Windparks Baltic I errichtet werden. weiterlesen…

Linke fordert generelles Fracking-Verbot

Ohne Ausnahme

Die Linksfraktion im Bundestag will die umstrittene Erdgasförderung mittels Fracking ausnahmslos verbieten. In einem Antrag (18/4810) fordert sie die Bundesregierung auf, durch eine Änderung im Bundesberggesetz sicherzustellen, dass die Aufsuchung und Gewinnung von Bodenschätzen mit dieser Methode ohne Ausnahme verboten wird. weiterlesen…

SPD für Klimaschutzziele und gegen Fracking

SPD-Treffen aus Bund, Ländern und dem Europäischen Parlament in Brüssel verabschiedet Erklärung

Die umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen aus Bund, Ländern und dem Europäischen Parlament haben am 12.05.2015 bei ihrer Konferenz in Brüssel eine gemeinsame Erklärung beschlossen. In der Erklärung bekräftigen sie ihren Willen zur Einhaltung der vereinbarten Klimaschutzziele, zum Verzicht auf grüne Gentechnik und zum Verbot unkonventionellen Frackings, teilt Matthias Miersch, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, mit. weiterlesen…

G7-Energieminister: Gute Chance für Weltklimavertrag

Gabriel: „Noch nie soviel Übereinstimmung“ – nicht alle Beobachter begeistert

Die G7-Energieminister räumen einem Weltklimavertrag bis zum Ende des Jahres gute Chancen ein. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erklärt zum Abschluss des Energieministertreffens in Hamburg, dass er bei den Zielen der G7-Staaten noch nie soviel Übereinstimmung erlebt habe. „Was uns eint ist, dass alle Staaten das gleiche Ziel verfolgen, nämlich eine erfolgreiche internationale Klimaschutzvereinbarung zum Ende des Jahres in Paris beschließen zu können“. weiterlesen…

KfW fördert 10.000. Solarstromspeicher

KfW-Programm „Erneuerbare Energien-Speicher“: Mehr als 10.000 Kreditzusagen  zwei Jahren für Batteriespeicher mit PV-Anlagen

Seit Beginn ihres Förderprogramms „Erneuerbare Energien-Speicher“ im Mai 2013  hat die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bis zum 01.05.2015 mehr als 10.000 Kreditanträge in einem Gesamtvolumen von rund 163 Mio. Euro zugesagt. Davon wurden im Jahr 2015 (bis 30.04.2015) rund 1.800 Solarstromspeicher mit einem Kreditvolumen in Höhe von 28,5 Mio. Euro gefördert. weiterlesen…

Aus Klärschlamm wird Dünger

BUMB fördert erstmalige, großtechnische Anwendung innovativer  Energie- und Phosphatgewinnung

Mit rund 506.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm fördert das Bundesumweltministerium eine Anlage zur solargestützten Energie- und Phosphatgewinnung aus Klärschlamm. Das energieeffiziente und ressourcenschonende Pilotprojekt der Stadt Renningen (Lkr. Böblingen, Baden-Württemberg) ist eine umweltfreundliche Alternative zum bisherigen Verfahren, bei dem Klärschlamm in der Müllverbrennung entsorgt oder direkt als Dünger auf den Äckern ausgebracht wurde. Dieses Verfahren hat bisher Boden und Gewässer durch Schadstoffeinträge belastet und soll mit Inbetriebnahme der neuen Anlage eingestellt werden. weiterlesen…

Braunkohle konterkariert Klimaschutzerfolge

Braunkohle sorgt für hohen CO2-Ausstoß auch in Ländern mit viel Erneuerbaren Energien

Die deutschen Bundesländer sind beim Thema Klimaschutz insgesamt sehr erfolgreich: Seit 1990 konnten alle Länder ihren energiebedingten Treibhausgasausstoß deutlich reduzieren, wobei besonders die neuen Länder und Schleswig-Holstein große Beiträge geliefert haben. Das deutsche Treibhausgaskonto wird dabei von der Energiewirtschaft in den einzelnen Bundesländern in sehr unterschied­lichem Maße belastet: Beim Blick auf die heutigen energiebedingten CO2-Emissionen wird deutlich, dass insbesondere in Braunkohleländern weiterhin viel Treibhausgas zur Stromproduktion ausgestoßen wird, obgleich mehrere dieser Länder zugleich führend sind beim Ausbau Erneuerbarer Energien, hat die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) herausgefunden.. weiterlesen…

Wie weit sind wir mit der Energiewende?

…fragt die neue Ausgabe der Helmholtz Perspektiven

Deutschland scheint bei der Energiewende auf einem guten Weg: Bereits 27 Prozent unseres Strombedarfs decken erneuerbare Energiequellen, die Freisetzung von CO2 ist im Vergleich zu 1990 um 27 Prozent zurückgegangen. Doch die bisherigen Erfolge waren vergleichsweise einfach zu erzielen, die nächsten Schritte werden schwieriger. weiterlesen…