Neues Jahr – neuer Rekord
Letztes Mal vor 3-5 Millionen Jahren vergleichbare CO2-Konzentration
Laut der Weltorganisation für Meteorologie haben die Werte für wärmesteigernde Treibhausgase in der Atmosphäre pünktlich zur ein weiteres Rekordhoch erreicht. Dieser anhaltende langfristige Trend bedeute – so eine WMO-Medienmitteilung vom 25.11.2019, dass zukünftige Generationen mit immer schwereren Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert werden, darunter steigende Temperaturen, extremere Wetterbedingungen, Wasserknappheit, Meeresspiegelanstieg und Störungen der Meeres- und Landökosysteme. Laut dem WMO Greenhouse Gas Bulletin haben 2018 die weltweit gemittelten CO2-Konzentrationen 407,8 ppm (parts per million) erreicht, verglichen mit 405,5 ppm 2017. weiterlesen…
Endkundenpreise für Strom in Deutschland steigen jedes Jahr, während die Einkaufspreise für Strom sinken. Thorsten Zoerner, CEO der
In der vierten vierten technologieoffenen Ausschreibung gingen bisher laut
30 Gesetze aus dem Bundestag billigte der Bundesrat in seiner Sitzung am 29.11.2019. Aufgehalten wurde allerdings der
Städte in Kalifornien und Massachusetts treiben den neuesten Trend im lokalen Kampf gegen den Klimawandel voran: Verbote von Erdgasanschlüssen in Neubauten, schreibt
Kurz vor der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid vom 2. bis 13. Dezember hat das Parlament am 28.11.2019 mit mit 429 gegen 225 Stimmen eine Resolution verabschiedet, mit der es den Klima- (siehe
Wie kann der Ausstieg aus fossilen Energieträgern global gerecht gestaltet werden? Oder geraten insbesondere Entwicklungsländer in Schieflage, weil es ihnen an finanziellen und technologischen Mitteln für eine Energiewende mangelt? Ein neuer Policy Brief des
Der am 02.12.2019 unter chilenischer Präsidentschaft beginnende UN-Klimagipfel in Madrid ist der letzte vor dem „Klimajahr“ 2020, in dem alle Staaten ihre Klimaziele für das Pariser Abkommen erhöhen sollen. Aus Sicht der
Die Bundesländer haben in den vergangenen Wochen
Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration lokaler Infrastrukturen und die Vernetzung der Akteure setzt, erforderlich. Ziel muss es sein, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr in urbanen Räumen im Sinne der integrierten Energiewende weiter zu entwickeln. Dies hat der