Alle verantwortlich für Netzschwankungen
„Gehüpft wie gesprungen!“ – Fluktuationen im Stromnetz hängen gleichermaßen von erneuerbaren Energiequellen und vom Stromhandel ab
Die Frequenz im deutschen Stromnetz schwankt alle 15 Minuten besonders stark – genau dann, wenn sich die Energiekonzerne im europäischen Strommarkt jeweils auf eine neue Produktions-Verteilung einigen, sich also ändert, wo wie viel Strom in das Netz eingespeist wird. Damit hat der Stromhandel in Europa einen wesentlichen Einfluss auf Netzfrequenz-Schwankungen – zeigt jetzt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) aus Göttingen. weiterlesen…
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Mit einer Erhöhung der Ausschreibungsmenge um insgesamt 1.400 Megawatt im Jahr 2018 will die nordrhein-westfälische Landesregierung einem Ausbaueinbruch bei der Windenergie vorbeugen. Dies geht aus einer am 10.01.2018 veröffentlichten Bundesratsinitiative hervor. Der
Umwelt-Ikone
Ein Sofortprogramm für die deutsche Klimapolitik bis 2020 und die notwendigen Instrumente zum Erreichen des Klimaziels für 2030 fordert die
„Wer sich ehrlich machen will, kann nicht die nächste Mogelpackung ankündigen“, kommentiert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Die jüngsten drei Bundesregierungen haben es immer wieder abgelehnt, ausreichende Instrumente für das Erreichen der angekündigten Klimaziele zu verabschieden. Gleichzeitig haben sie das Ziel immer wieder beschworen.
Es gibt auch andere Stimmen zum durchgesickerten Beschluss der Koalitions-Sondierer, das 2020er Klimaziel zu verschieben: Moritz Bonn vom
Der Energiekonzern RWE reißt in Nordrhein-Westfalen eine denkmalgeschützte Kirche ab – um an Kohle heranzukommen, die keiner braucht. Greenpeace-Aktivisten protestierten vor Ort.
Der BEE bedauert das am 08.01.2018 bekanntgewordene Ergebnis der Sondierungsparteien Union und SPD, das Klimaschutzziel 2020 aufzugeben. „Noch im Wahlkampf haben sich die verhandelnden Parteien klar für die Einhaltung der Klimaschutzziele ausgesprochen. Nun haben sie ihre eigenen Positionen schon am ersten Tag der Sondierungsgespräche aufgegeben“, sagt
Nach dem großen Erfolg der Online-Version liegt der