Protein aus CO2 und Strom
Welthunger lindern?
In einer gemeinsamen Studie der TU im finnischen Lappeenranta (LUT) und des Technischen Forschungszentrums (VTT) wurde jetzt vorgestellt, wie man unter Verwendung von Strom und Kohlendioxid Einzelzellprotein produzieren kann – so eine Medienmitteilung vom 19.07.2017. Es kann für die Verwendung als Lebensmittel oder Tierfutter weiterentwickelt werden. Die Methode befreit die Nahrungsmittelproduktion von Umweltauflagen. Das Protein kann überall produziert werden, wo es benötigt wird und Erneuerbare Energien zur Verfügung stehen. weiterlesen…
Einer schwedischen Studie zufolge sind Elektrofahrzeuge kaum umweltfreundlicher als Verbrenner. Die Herstellung der Lithium-Ionen-Batterien verbrauche nicht nur teure Rohstoffe, sondern sei zudem so energie- und CO2-intensiv, dass sich ein positiver Umwelteffekt erst nach Jahren ergebe. Doch die schwedische Untersuchung, die laut der dänischen Fach-Zeitschrift
Seit längerem gibt es in Deutschland eine Diskussion zum Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Freiheit und Verantwortung. In nahezu allen Wissenschaftsgebieten bestehe die Gefahr, dass nützliche Forschungsergebnisse auch zu schädlichen Zwecken missbraucht werden können – so der parlamentseigene Pressedienst „
Unterdessen geht der „größte Industrieskandal der Nachkriegsgeschichte weiter: Neun Millionen betrogene Käufer von Euro 5+6 Diesel-Pkw sollen mit einem Fake-Software-Update getäuscht werden“ – so die DUH.
In einem offenen Brief an SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fordern BUND, Deutscher Naturschutzring (DNR), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, Klima-Allianz Deutschland, NABU und WWF Deutschland ein klares Bekenntnis der SPD zu den deutschen Klimazielen. Hintergrund ist die Ankündigung von
„Bisher galt Frankreich als Musterland der Atomenergie. Aber die 58 Kernkraftwerke weiter zu betreiben, würde mehr als 100 Milliarden Euro kosten. Der von Macron geplante Ausstieg wäre deutlich billiger“, schrieb Gesche Wüpper am 22.07.2017 in der
Deutschland müsse die Anstrengungen beim Klimaschutz erheblich verstärken. Dies sei Voraussetzung, um die im Pariser Klimaschutzabkommen eingegangenen Verpflichtungen, nämlich die von der Bundesregierung bis 2020 zugesagte Minderung der Treibhausgase zu erfüllen. Einen entsprechenden dringenden Appell richteten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) am 20.07.2017 an alle wahlkämpfenden Parteien.