Mehr tropischer Regen verstärkt Erderwärmung
Untersuchungen von Sedimentbohrkernen
Wenn tropische Niederschläge Klimawandel-bedingt zunehmen, könnte das die globale Erwärmung beschleunigen. Denn, so berichten Forscher um Christopher Hein vom Virginia Institute of Marine Science in Gloucester Point laut wissenschaft.de in nature: Mehr tropischer Regen erhöht die CO2-Freisetzung durch Boden-Bakterien. Dies geht aus Untersuchungen von Sedimentbohrkernen vom Meeresboden im Golf von Bengalen hervor, in denen sich die Bodenatmungsraten im Einzugsgebiet der Flüsse Ganges und Brahmaputra in den vergangenen 18.000 Jahren widerspiegeln. weiterlesen…
Der Deckel kommt immer näher. Die deutsche Solarbranche gerät in Panik, sammelt Unterschriften und schreibt Brandbriefe an die Politik, den Solardeckel endlich abzuschaffen und damit tausende Jobs zu retten. Die Stimmung in der Solarbranche sei, gelinde gesagt, mies, wie 
Der globale mittlere Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 mehr als einen Meter und bis 2300 sogar mehr als fünf Meter betragen, wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgase ausstößt wie bislang. Das ist Ergebnis einer
Zum ersten Mal ist es einem internationalen Forscherteam aus Deutschland (vom Stuttgarter
2020 starten die Erneuerbaren Energien voll durch. Vor allem die Windenergiebranche sticht nach den ersten vier Monaten hervor: 61,5 TWh sauberen Strom speisten deutsche Windenergieanlagen laut Angaben von Fraunhofer ISE bisher ins Netz ein (Stand: 6. Mai 2020, 8:15 Uhr). Das entspricht 34,9 Prozent Anteil an der
Wie sollen wir damit umgehen, dass sich die pessimistischsten Szenarien angesichts des Nichthandelns der (industrialisierten) Menschheit in der Klimakrise als realistisch zu erweisen beginnen?
Der CO2-Austoß in den vom EU-Emissionshandel erfassten Sektoren ist im vergangenen Jahr um 8,7 Prozent gesunken, meldete das Branchenportal
Während eine Gruppe von Unionsabgeordneten im Bundestag die Bundesregierung zu mehr Dynamik und Tempo bei der geplanten Wasserstoffstrategie aufforderte, können sich die federführenden Ministerien nach wie vor nicht auf die längst überfällige Wasserstoffstrategie der Bundesregierung einigen. Gestritten wird zwischen BMWi, BMVI, BMU und BMBF vor allem darüber, wo der benötigte grüne Wasserstoff eingesetzt werden soll. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will auch Pkw-Motoren mit Wasserstoff antreiben. Die anderen wollen Wasserstoff vor allem in der Industrie, in der Luftfahrt und im Schwerlastverkehr einsetzen.