Energiespeicherung durch Gewicht
Schwerkraft als „Batterie“
„Energiespeichern mit Beton: Das Ende der Akkus?“ titelte agrarheute am 13.09.2021. Ein Schweizer Unternehmen speichert Energie durch „Betonklötze-Stapeln“ mit einem riesigen Turm. Das neue Energiespeichersystem setzt die Erdanziehung zur Speicherung von Energie ein: Die Schwerkraftspeicherlösung von Energy Vault im südschweizerischen Castione, 20 km Luftlinie östlich von Locarno, nutzt grundlegende Prinzipien der Schwerkraft und der kinetischen Energie, um Energie zu speichern und abzugeben, indem sie Verbundsteine oder „mobile Massen“ anheben und absenken. Die Technologie von Energy Vault, für die sich inzwischen auch China interessiert, ist von Pumpspeicherkraftwerken inspiriert, die sich auf die Schwerkraft und die Bewegung von Wasser verlassen, um Strom zu speichern. (Foto: Energiespeicherung mittels Schwerkraft – © energyvault.com) weiterlesen…
Angesichts der bevorstehenden Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) reichten etliche NGO ihr Stellungnahmen ein. Darunter die Energiegenossenschaft Green Planet Energy, der BEE, der bne und der VKU. Es wurden dringend Verbesserungen bei Mieterstrom und der Eigenversorgung aus Photovoltaikanlagen angemahnt. Insgesamt sei der Gesetzesentwurf mit seinem klaren Fokus auf die Beschleunigung des Erneuerbaren-Ausbaus aber ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung, so Green Planet Energy in ihrer
Eine neue
Eine ambitionierte Wärmewende und der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen es Deutschland, bis 2027 seinen Gasbedarf insgesamt um rund ein Fünftel zu reduzieren. Bei einem akuten Versorgungsausfall russischer Gasimporte können die nötigen Einsparungen mit erheblichen Anstrengungen, etwa beim Brennstoffwechsel und der Energieeffizienz, nahezu erreicht werde. Das zeigen am 17.03.2022 unter dem Titel „Energiesicherheit und Klimaschutz vereinen – Maßnahmen für den Weg aus der fossilen Energiekrise“ veröffentlichte aktuelle Berechnungen von
Die deutsch-kanadische Firma 
Nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr steigen die Treibhausgasemissionen in Deutschland wieder an. So wurden 2021 rund 762 Mio. t Treibhausgase freigesetzt – gut 33 Mio. t oder 4,5 Prozent mehr als 2020. Insgesamt sind die Emissionen seit 1990 in Deutschland damit um 38,7 Prozent gesunken. Der Anstieg im vergangenen Jahr ist vor allem im Energiesektor zu verzeichnen: Dieser weist ein Plus von 27 Mio. t CO2-Äquivalente auf, da wegen gestiegener Stromnachfrage, geringerer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und des gestiegenen Gaspreises verstärkt Kohle zur Stromerzeugung genutzt wurde. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sank vor allem aufgrund schlechter Windverhältnisse um sieben Prozent. Die Sektoren Verkehr und Gebäude liegen über den im Bundes-Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionsmengen. Das geht aus den 
Forscher des von
Forscher des