Ausbau der Erneuerbaren gefährdet?
Sinkende Förderungen, steigende Zinssätze und CO2-Preise könnten bremsen
Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der ETH Zürich in der Schweiz stellen in einer Untersuchung die verbreitete Vorstellung einer kontinuierlichen Senkung der Kosten für erneuerbare Energien infolge steigender Zinssätze und höherer CO2-Preise in Frage. Sie wenden in einem am 09.03.2022 in Nature Energy veröffentlichten Artikel „Safeguarding the energy transition against political backlash to carbon markets“ (Sicherung der Energiewende gegen politische Gegenreaktionen auf die Kohlenstoffmärkte) ihre Analyse auf das Emissionshandelssystem (ETS) der Europäischen Union an – ein Szenario, in dem die Zinssätze bis 5 Prozent steigen könnten und die öffentlichen Anreize für erneuerbare Energien allmählich auslaufen würden. weiterlesen…

Der
Der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energien für das Heizen von Gebäuden ist bereits bis 2035 möglich, ergab eine Untersuchung des Wuppertal Instituts. Besonders die Wärmepumpe spielt dabei eine wichtige Rolle. Allerdings brauche es entsprechende Gesetzesreformen, so die Autoren. Das fordert auch der
Wegen der schweren Spannungen mit Russland will die EU so schnell wie möglich unabhängig von russischem Gas werden. Am 08.03.2022 legte die
In der Diskussion um den Verzicht von Gaslieferungen aus Russland hat der Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Robert Schlögl, vor einer Rückkehr zu Kohle- und Atomenergie gewarnt. „Nukleare Energie ist in Deutschland einfach grundsätzlich keine Option. Deswegen hat das keine Zukunft“, sagte Schlögl am
Nicht nur beim Baden und Duschen lässt sich schnell und mit wenig Aufwand viel Energie sparen: Ein Spar-Duschkopf etwa senkt den Energieverbrauch fürs Duschen um rund 30 Prozent. Wenn das alle Menschen in Deutschland nutzen, spart das rund 11,3 TWh Erdgas. Das entspricht 2,6 Prozent der Erdgasimporte aus Russland und bedeutet etwa 2,8 Millionen Tonnen Treibhausgase und 1,1 Milliarden Euro Energiekosten weniger. Das 
Angesichts der russischen Invasion der Ukraine hat die